Dailyfahrwerk nach 10 Jahren am Ende!

  • Hallo Adrian,
    der Bus hatte ca. 2.8 Mio Km auf der Uhr. Die Gaudi war begrenzt, da in dieser Zeit in London Attentate stattgefunden haben.
    Bezüglich der Gewährleistung habe ich mich ausschließlich auf die Verwendung von ausgebauten Gebrauchtteilen bezogen und nicht auf ausgebaute Neuteile bei Umrüstung.

    Gruß aus Sindelfingen


    Dietmar Kirsch



    Phoenix A 8800 BMGX auf EC 75/21
    Erstzulassung: 14.12.18

  • Hallo Taubi, vielen Dank für die ausführliche Aufstellung!


    Hallo Dietmar, gehst du davon aus, dass Blattfedern etc. mangelhaftungsträchtig sind? Ist eine ziemlich beunruhigende Vorstellung. Kann ich mir schon aus Sicherheittsgründen nicht vorstellen.


    War der Platzer auch noch im Winter? Bestimmt eine Mordsgaudi. So ein Platzer ist aber die Ausnahme, oder?

  • Hallo Adrian,
    ausgebaute Teile landen beim Händler im Wertstoffcontainer zur Entsorgung. Einen Wiedereinbau als Gebrauchtteil wird niemand wegen der Gewährleistung vornehmen. Aber da kennst du dich besser aus. Alle großen LKWs und Reisebusse haben Vollluftfederung mit einer langen Lebensdauer.
    Ich hätte da keine Sorgen, es sei denn, du fährst 2017 wie ich mit 35 Studierenden mit einem Reisebus auf Exkursion durch Südfinnland , der samt Fahrer mindestens seit 15 Jahren in Pension hätte sein müssen und am letzten Besichtigungpunkt vor der Oper in Helsinki platzt explosionsartig ein vorderer Balg der Luftffederung. Fazit: Du kannst tiefergelegt zumindest auf den Anschlagpuffern komfortfrei weiterfahren.:hello:

    Gruß aus Sindelfingen


    Dietmar Kirsch



    Phoenix A 8800 BMGX auf EC 75/21
    Erstzulassung: 14.12.18

  • Hallo Adrian


    Ich hatte den Tipp von Herrn Grob Fa. Iveco bekommen mal bei der Fa. Wagner nach zu fragen , da sie immer einige neu Teile ausbauen, die Regelmäßig auch verkauft werden


    Anbei die Antwort von der Fa. Wagner für meinen RSL7500:



    Hallo Herr Hauck,

    vielen Dank für Ihre Anfrage.
    Nachstehend erhalten Sie das gewünschte Angebot:

    2 St. Blattfedern links/rechts aus Neufahrzeugen ausgebaut ohne Montage
    Preis: € 235,29 + 19% Mwst. = € 280,00

    Montage der Blattfedern in unserem Werk:
    Preis; € 252,10 zzgl. 19% Mwst. = € 300,00


    Serienmäßig ist kein 100-140 l Tank lieferbar.
    Alternativ können wir Ihnen einen 170 L Kunststofftank anbieten.

    A-09020VK
    170 ltr Kunststofftank Iveco Daily ohne Montage, nicht für G-Modell
    Preis: € 840,34 zzgl. 19% Mwst. = € 1.000,00

    Montage 170 Ltr. Tank in unserem Werk:
    Preis; € 252,10 zzgl. 19% Mwst. = € 300,00

    Frachtkosten innerhalb Deutschlands, wenn keine Montage erfolgen soll:
    Preis: € 67,23 zzgl. 19% Mwst. = € 80,00

    Liefertermin:
    Nach Vereinbarung und Verfügbarkeit.

    Zahlungsbedingungen:
    Vorkasse



    Ich habe von einem Blattfedernspeziallisten einen Preis von 1100€ für Verstärkte Blattfedern schon erhalten.
    Ich werde mir von der Fa. Meier die Blattfedern holen, da eine schon Gebrochen ist und mich über eine Zusatzluftfederung für die HA informieren.


    Gruß Taubi

  • Hallo Dietmar,


    wir haben ja ziemlich schnell Vollluftfederung hinten und Teilluftfederung vorne einbauen lassen. Kann ich nur empfehlen. Abgesehen vom Fahrkomfort hilft die Volluftfederung hinten enorm bei der Justierung des Vogels beim Abstellen. Ich lasse sie fast immer ab, so dass die Stützen nicht so weit herausfahren müssen (wenn es das Gelände erlaubt).


    Wenn ich deinen Beitrag so lese, frage ich mich, was eigentlich mit den Teilen passiert ist, die für den Einbau der Luftfederung ausgebaut wurden. Da müssten doch auch einige Blattfedern etc. übrig geblieben sein.


    Meine eigentliche Frage aber ist: Drohen einem solche Fahrwerksausfälle irgendwann auch bei der Luftfederung?

  • Ziemlich teuer, ich habe 2017 zum CMT.-Messepreis bei Mertec in Rastatt für ca. 1900,- € neue Stoßdämpfer hinten und eine Zusatzluftfederung hinten mit Kompressor erhalten. Der Wagen fährt seit dem absolut spurstabil und hat einen sehr guten guten Geradeauslauf. Vollbeladen mit ca. 6,7 to, was wir mit Roller, Bikes und Wassertanks gefüllt, sehr häufig, hat sich das Fahrverhalten auf kurvenreichen Strecken und Bodenwellen erheblich verbessert

    Gruß aus Sindelfingen


    Dietmar Kirsch



    Phoenix A 8800 BMGX auf EC 75/21
    Erstzulassung: 14.12.18

  • hab noch 2 komplette sätze blattfedern für den daily 6,5 bis 7,2 tonner als neuware hier liegen, ebenso die stossdämpfer, für vorne und hinten


    gruss wolle


  • Liebe Forumsleser,


    ich las mit Schrecken, was der Heinz erlebte und wie er zur Kasse gebeten wurde.


    ich möchte mich zu diesem Thema der Empfehlung anschließen, denn ich fahre den gleichen Typ wie „dem Heinz seiner“ und habe nun nach 12Jahren und 100.000km bei http://www.henning-autofedern.de/ das Fahrwerk prüfen und die Plattfedern überarbeiten, die Befestigung sowie die Stoßdämpfer an der Hinterachse sowie Vorderachse erneuern lassen. Die Kosten beliefen sich auf rund €-1.700,—.
    Die Heimfahrt war ein ganz neues Fahrgefühl (kein einnicken beim Bremsen, Kreisverkehr und Autobahnausfahrt mit dem Gefühl, das Fahrzeug zu beherrschen), ich fühlte mich wie in einem neuen Womo!


    Ich bekomme keine Tipprovision noch sonst irgendwas aber die unkomplizierte,fachmännische Beratung und Ausführung von Herrn Hennig jun. sollte jeder nutzen, der den Bedarf verspürt.

    Gruß Paul


    Weiterhin gute Fahrt mit PhoeniX
    wünscht Euch ROPA unterwegs mit einem
    PhoeniX A8300L Iveco Daily C65/15 EZ 2004

  • Hallo zusammen!


    Inzwischen habe ich bei der 6. Nachbesserung die Einstellung vorne auf 86,5 cm Abstand von UK Radkasten - Fahrbahn vornehmen lassen.


    Damit ist die Optik in meinen Augen in Ordnung und das Federungsverhalten auch. Keine Ahnung was daran sooo schwierig war. :weiss_nicht:


    Vielen Dank an alle, die ein dazu beigetragen haben, ein wenig Licht in das Dunkel der unglaublich schwierigen Feinjustierung einer so hochkomplizierten und technisch überaus anspruchsvollen popligen Drehstabfederung zu bringen. :bravo:

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • Hallo Andreas,


    ich kann leider (noch) keine exakten Werte liefern, der Wagen steht momentan in der Schräge auf sehr unebenem, unbefestigtem Untergrund:


    Vorne links: 83 cm
    Vorne rechts: 76 cm


    Hinten links: 71 cm
    Hinter rechts: 78 cm


    Viele Grüße
    von den Reflektionisten

  • Hallo Wolfgang,


    im Sommer 2015 hatte ich vor Urlaubsantritt mit reichlich Gepäck und Getränken (Scandinavienurlaub) :smilie_geb_018:


    1760 kg die Vorderachse und 4360 kg die Hinterachse gewogen.


    Was sagt dein Handbuch darüber zur Federeinstellung? :nachlesen:

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • hi,


    es gibt laut meinem hier vorliegendem Werkstattbuch ein spezielles Maß, auf das die Drehstabfederung eingestellt werden muss,, warst du mal auf der Waage und hast beide Achsen einzeln gewogen, ich hab 1740 und 3560 kg beim 6 tonner



    Hallo Wolfgang,


    ja, ich habe die Achsen und auch die Radlasten schonmal einzeln verwogen. Da wir gerade unterwegs sind, habe ich die Werte allerdings nicht greifbar.


    Ich bin aber auch der Meinung, dass die Einstellungen auch mit der max. Achslast von 2300 kg zurecht kommen sollten. Ich kann am Sonntagabend nochmal die Werte posten, wenn du damit was anfangen kannst. Gibt es in dem Werkstatthandbuch eine Tabelle bzw. Vorgaben über Drehstabeinstellung nach Achslast ?

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • jooo fahrbereit ,, vollbepackt,,,, dazu noch 400 liter frischwasser,,,, chassis geht auch bis 6,4 tonnen

  • hi,


    es gibt laut meinem hier vorliegendem Werkstattbuch ein spezielles Maß, auf das die Drehstabfederung eingestellt werden muss,, warst du mal auf der Waage und hast beide Achsen einzeln gewogen, ich hab 1740 und 3560 kg beim 6 tonner

  • Ich habe mich heute morgen mal unter das Womo gelegt und ein Foto gemacht.


    20170227_133438.jpg


    Der untere Gummipuffer liegt fast am Achsschenkel an. Das heißt, es ist kaum negativer Federweg vorhanden. Am hinteren Ende des Drehstabs ist ein Schneckengetriebe, an dem man den Federweg ein wenig verstellen kann.


    Ich werde meine Werkstatt bitten, die Einstellung in Mittellage zu bringen. Damit wird das Fahrzeug hoffentlich vorne etwas tiefer kommen, was der Optik wohl zugute kommt.


    Ich denke, damit müsste die Sache erledigt sein.

    Dateien

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • Hallo Ulli,


    vielen Dank für Deine anschauliche Erklärung.


    Der Unterschied zwischen den beiden letzten Einstellungen betrug satte 12 Zentimeter. Ist es denn möglich, diese doch relativ große Differenz mit dem Verstellen der Vorspannung des Drehstabes zu erreichen?


    12 Zentimeter ist ganz schön viel. Ob man das mit der Drehstabfeder hinbekommt weiß ich nicht. Habe ich nicht probiert.

    Viele Grüße aus dem Emsland
    Rita &Ulli
    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    A 7800 BMRSL auf IVECO Daily V 65C17



  • Hallo Ulli,


    vielen Dank für Deine anschauliche Erklärung.


    Der Unterschied zwischen den beiden letzten Einstellungen betrug satte 12 Zentimeter. Ist es denn möglich, diese doch relativ große Differenz mit dem Verstellen der Vorspannung des Drehstabes zu erreichen?


    Der Werkstattmeister sagte mir, ca 2-3 Zentimeter wären kein großes Problem, aber alles darüber würde einen gutenTag Arbeit bedeuten. Also gehe ich mal davon aus, dass die gesamte Achshöhe verändert würde.


    Am Federkomfort habe ich übrigens zwischen den beiden Einstellungen keinen Unterschied festgestellt (nur beim Ein und Aussteigen).


    An der Beitrag von "moblilloewe" erinnere ich mich auch noch vage. Allerding hatte der einen Sprinter als Basisfahrzeug.


    Wie auch immer, ich werde wohl mal bei der Firma Ritec anrufen und um Rat fragen.

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • Hallo Uwe,


    dein Vorschlag in allen Ehren, aber glaubst Du wirklich, ein Werkstattmeister ruft irgendwo an und sagt "Wir sind zu blöd, bitte hilf mir" ???


    :erklaerbaer: NIE IM LEBEN!!!




    Hallo Andreas,


    wenn der Werkstattmeister nicht nur an Geldabzocke interessiert ist, sondern auch an der Zufriedenheit der Kundschaft an der Werkstattleistung, wird er sich keinen Zacken aus der Meisterkrone brechen, bei Kollegen nachzufragen. Musst doch nicht zugegen sein beim Telefonat.
    Trotzdem drück ich Dir die Daumen, dass Dein Vogel wieder gesund wird.
    :wink:

    Gruß Uwe


    Steht Dir das Wasser auch bis zum Halse, dann laß denn Kopf nicht hängen!
    Midi Alkoven RSL7100 auf MB Sprinter 516CDI

  • Hallo Ulli,


    mir wurde gesagt, dass die Höhe des Fahrwerks /Fahrzeugs nichts mit dem Federkomfort zu tun habe.


    Das Einstellen der Höhe erfordere einen erheblichen Aufwand, da man den Drehstab um gewissen Grad bzw. um einen Zahn verändern müsse. Außerdem müsse die Vorderachse danach wieder neu vermessen werden. :weiss_nicht:



    Hm, das kann ich so nicht nachvollziehen.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich durch eine Erhöhung bzw. Reduzierung der Federvorspannung die Höhe des Vordewagens verändert. Es ist dann eben so als ob das Fahrzeug ein- oder ausfedert. Dass da irgend etwas anderes an der Achsgeometrie verstellt wird, als an der Federvorspannung mag ich nicht glauben.


    Als bei mir vorne die Zusatzluftfederung installiert wurde ist die Vordeachse auch nicht neu vermessen worden. Wozu auch? An der gesamten Achsgeometrie wird ja nichts verändert?


    Natürlich ist es theoretisch denkbar, dass man die gesamte Achse mit allen Lagerpunkten tiefer setzt damit der Vorderwagen angehoben wird. Dass das so gemacht wird ist aber extrem unwahrscheinlich.


    Bei dem Verstellmechanismus der Drehstabfedern handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein simples Schneckengetriebe. Da kann man also auch nicht viel falsch machen.


    Ich kann mich vage an einen Thread von Bernd (mobilloewe) hier im Forum erinnern, der seinerzeit auch darüber geschrieben hat dass er durch die Veränderung der Vorspannung der Drehstabfedern den PhoeniX in die Wage gebracht hat. Der hat, soviel ich mich erinnern kann, auch nichts über eine Vermessung / Einstellung der Achsen geschrieben.


    Die Federrate einer Feder, das gilt auch für Drehstabfedern, wird durch deren Geometrie und Material bestimmt. Wenn ich die Drehstabfeder, wie in Deinem Fall, weiter vorspanne, hebt sich der Vorbau, da dadurch ja nicht auch gleichzeitig die Last, die auf die Feder wirkt, erhöht wird (die wirkende Masse bleibt gleich). Insofern ändert sich der Federkomfort erst einmal nicht. Jetzt ist es aber so, dass im Daily, rein technisch gesehen, auf jeder Seite 3 Federelemente wirken. Im mittleren / normalen Bereich die Drehstabfeder und an den Endlagen zusätzlich der obere bzw. untere Gummipuffer. Diese Gummipuffer dienen mitnichten, wie schonmal Angenommen, nur als Anschlag, sondern bilden eine zusätzliche Feder deren Wirkweise auf der Verformung beruht. Insofern ändert sich die Gesamtfederrate in dem Augenblick, in dem die Gummipuffer mit beaufschlagt werden. Durch die Einstellung der Drehstabfeder kann man nun den Federweg so einstellen, dass bis zur Berührung einer der Gummipuffer mehr oder weniger Weg (positiv oder negativ) zurückgelegt werden muss. Insofern kann man den positiven oder den negativen Federweg bis zum Einsetzen der höheren Federrate erhöhen. Damit ist also schon eine Einflussnahme auf den Federkomfort durch eine Veränderung der Einstellung der Drehstabfedern möglich. Bei uns war es so, dass der Abstand zwischen Achsschenkel und oberem Gummipuffer (aufgrund des hohen Gewichtes des Vorderwagens) sehr gering war. Dadurch war der Federweg bis zum Wirken der höheren Federrate sehr gering. Die Federung wirkte oft hart. Durch eine Erhöhung der Vorspannung hat sich das nach unserem Empfinden verbessert.


    In Verbindung mit der Nachrüstung der Zusatzluftfeder wurden andere, kürzere, anders geformte Gummipuffer montiert, so dass der Normalbereich der Ferderung (vor Einsatz der Gummipuffer) nun größer ist. Die Drehstabfedern wurden etwas entlastet (der Vorderwagen senkte sich ab) und mit Hilfe der Luftfeder wurde der Vorderwagen wieder auf das Normalniveau angehoben. In Verbindung mit einem auf das Gewicht angepassten Reifendrucks sind wir nun mit dem Federkomfort zufrieden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Drehstabfeder weniger belastet wird, was deren Lebensdauer erhöht, weil ein großer Teil der Federleistung von der verschleißfreie Luftfeder übernommen wird.


    Sorry, ist etwas länger geworden. :oops:

    Viele Grüße aus dem Emsland
    Rita &Ulli
    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    A 7800 BMRSL auf IVECO Daily V 65C17

  • Hallo Andreas,


    Rösti's Vorschlag mit der Fa Ritec ist doch ok. Wenn Deine Werkstatt mit ihrem Latein am Ende ist, sollen die doch bei Ritec anrufen und sich Infos holen.
    5x Nacharbeiten durchführen nach Fahrwerkskomponententausch zeugt nicht gerade von Fachwissen der Werkstattmitarbeiter.

    Gruß Uwe


    Steht Dir das Wasser auch bis zum Halse, dann laß denn Kopf nicht hängen!
    Midi Alkoven RSL7100 auf MB Sprinter 516CDI

  • Ja - aber:


    Das Einstellen (Spannen / Entspannen) der Drehstabfedern geschieht durch das Verdrehen einer Schraube pro Federstab. Das habe ich seinerzeit selber gemacht, weil mir die vorherige Einstellung bzgl. des Federkomforts nicht gefallen hat. Ist also kein großes Ding. Bevor ich auf einen Termin warten muss und etliche km zur Werkstatt fahre, verdrehe ich die Schraube lieber selber. Unter Zuhilfenahme der Hubstützen (also im entlasteten Zustand) auch ohne hohen Kraftaufwand zu erledigen.



    Hallo Ulli,


    mir wurde gesagt, dass die Höhe des Fahrwerks /Fahrzeugs nichts mit dem Federkomfort zu tun habe.


    Das Einstellen der Höhe erfordere einen erheblichen Aufwand, da man den Drehstab um gewissen Grad bzw. um einen Zahn verändern müsse. Außerdem müsse die Vorderachse danach wieder neu vermessen werden. :weiss_nicht:

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • Hallo Rösti,


    das hast Du richtig verstanden.


    Ende November wurden die Reparaturen am Fahrwerk durchgeführt und bis heute habe ich den Vogel alleine für diverse Nachbesserungen 5 Mal wieder in die Werkstatt gebracht.


    Inzwischen musste auch die Bremsanlage der Hinterachse komplett "renoviert" werden, was auch einen vierstelligen Betrag gekostet hat.
    Allerdings wurde diese Arbeit (in einem Anlauf) zufriedenstellend zu Ende gebracht.


    Ich habe die Zusage, dass noch ein weiteres Mal ein Einstellen der Vorderachse im Kostenrahmen durchgeführt wird und diesmal möchte ich die Sache endgültig zum Abschluss bringen.


    Daher mein Versuch, möglichst viele "IVECO Daily Vorderachshöhen" in Erfahrung zu bringen.

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • Hallo Rösti.


    Mein Poblem liegt auch darin, dass die Einstellarbeiten, die jetzt noch gemacht werden müssen, immer noch im Kostenrahmen der Reparatur abgedeckt sind.


    Wenn ich eine andere Werkstatt damt beauftrage, entstehen wieder neue Kosten. Darauf habe ich keinen Bock, denn ich habe fast 6 t € bezahlt.



    Ja - aber:


    Das Einstellen (Spannen / Entspannen) der Drehstabfedern geschieht durch das Verdrehen einer Schraube pro Federstab. Das habe ich seinerzeit selber gemacht, weil mir die vorherige Einstellung bzgl. des Federkomforts nicht gefallen hat. Ist also kein großes Ding. Bevor ich auf einen Termin warten muss und etliche km zur Werkstatt fahre, verdrehe ich die Schraube lieber selber. Unter Zuhilfenahme der Hubstützen (also im entlasteten Zustand) auch ohne hohen Kraftaufwand zu erledigen.

    Viele Grüße aus dem Emsland
    Rita &Ulli
    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    A 7800 BMRSL auf IVECO Daily V 65C17

  • Hallo Andreas,


    sorry, ich hatte den Anfang Deines Berichtes nicht beachtet.
    Natürlich musst Du dann in dieser "Werkstatt" bleiben, die da (habe ich das richtig verstanden) seit November letzten Jahres dran rumbastelt?:mist:
    Bei so viel Kohle sollte man doch davon ausgehen, dass eine einfache, mechanische Arbeit schnell erledigt ist. Bei Elektronikproblemen ist man ja Kummer gewöhnt:wall:, aber hier.....


    Gruß Rösti

    Viele Grüße an Alle und allzeit eine knitterfreie Fahrt.
    Rösti
    7500 RSL auf Iveco Daily IV 65C17, Bj. 2010; 07/2016 aufgelastet auf 7,2t

  • Hallo Rösti.


    Mein Poblem liegt auch darin, dass die Einstellarbeiten, die jetzt noch gemacht werden müssen, immer noch im Kostenrahmen der Reparatur abgedeckt sind.


    Wenn ich eine andere Werkstatt damt beauftrage, entstehen wieder neue Kosten. Darauf habe ich keinen Bock, denn ich habe fast 6 t € bezahlt.

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

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