Iveco Fehlermeldung (EDC - Motor defekt 248)

  • Unser Turbolader pfeift nicht mehr!

    Geschafft, nach Reklamation beim Turboservice und etlichen Telefonaten mit dem Servicemitarbeiter konnte ich den Turbolader am Donnerstag nach 3 Wochen Reklamation wieder einbauen und gestern erstmalig im Rahmen einer Probefahrt testen: Er schnurrt wie ein Kätzchen und erzeugt keine Pfeifgeräusche mehr! 😊😊😊

    Laufleistung war 39.000 km was für einen Turbolader nur 1/5 seiner Lebenserwartung ist.

    Die Rücksprache mit dem Turboservice was denn im Verlauf der Reklamation anders gemacht wurde als im Januar diesen Jahres im Verlauf der Reparatur ergab leider keine brauchbare Antwort. Ich gehe davon aus, dass die Lagerung nicht oder nur teilweise erneuert wurde, denn das Pfeifen war nach der Reparatur und Wiedereinbau Anfang Februar unverändert laut und nervig.

    Es gibt noch mehr dazu zu berichten, falls jemand interessiert 🤔 ist.


    Ich wünsche euch schöne Pfingsten im Vogel 🦅 und bleibt gesund!

    Wenn jemand zu dir sagt das geht nicht, denk dran, es sind seine Grenzen, nicht deine! ;)

    Best Regards Horst

  • Fahrzeug war im Service...


    Das Gaspedal wurde gewechselt ... war ein offizieller Rückruf von Iveco, der aber bisher nicht bei mir angekommen war!


    Der EDC Fehler kann dadurch ausgelöst worden sein ... mehr gibt die Diagnose-Auslesung offenbar nicht her ...

    Danke für die Rückmeldung.

    Das Gaspedal würde bei mir schon anfang 2020 gewechselt.

    Gruß Michael

    6500 RSL, C50-210, 3 Liter, 8 Gang Hi-Matic, 5,6 To, 02-2019, VANglas Fenster, Rühl Leder. Meier Alufelgen.

  • Hallo Acki, gibt es schon neue Erkenntnisse?

    Fahrzeug war im Service...


    Das Gaspedal wurde gewechselt ... war ein offizieller Rückruf von Iveco, der aber bisher nicht bei mir angekommen war!


    Der EDC Fehler kann dadurch ausgelöst worden sein ... mehr gibt die Diagnose-Auslesung offenbar nicht her ...

    Gruss Acki


    A 6500 RSL, C50-210, 3 Liter, 8 Gang Hi-Matic, 5,8 t - 03/2019

  • Servus Acki

    Den Fehler hat ich auch ein Paar mal und bei mir war es immer das AGR Ventil das verkockelt und dann kann es nicht mehr Arbeiten. Tritt immer auf wenn man viel Kurzstrecke fährt.

    LG Rudi

  • Hallo Acki, gibt es schon neue Erkenntnisse?

    Gruß Michael

    6500 RSL, C50-210, 3 Liter, 8 Gang Hi-Matic, 5,6 To, 02-2019, VANglas Fenster, Rühl Leder. Meier Alufelgen.

  • Hallo Acki,

    Bei unserem ehemaligen Vogel hatten wir auch ständig den Fehler 248 mit Notlauf etc. Nach einem Motorstop und Neustart war alles wieder i.O. Und man konnte problemlos weiter fahren . Ich habe sehr lange nach der Ursache gesucht und immer wieder den Fehlerspeicher auslesen lassen ( kosten ca 80 Euronen pro Auslesung ! ).

    Eines Tages meinte der Werkstattmeister nach dem Auslesen , dass der Abgaskatalysator einen Fehler zeigen würde und zwar „Temperaturdifferenz zwischen Ein- und Ausgang“. Er hat dann gemeint, dass eventuell die Temperatursensoren im Kat defekt seien und vorgeschlagen sie zu tauschen. Da es sich bei den Sensoren um einfache PT-100 Sensoren handelt ist es schwer vorstellbar, das sie mal richtige und mal falsche Messwerte liefern. Nach meiner Erfahrung mit Automobilsteckverbindern hatte ich die Vermutung dass eventuell eine schlechte Steckerverbindung die Ursache sein könnte und habe nachgefragt wie die Sensoren verdrahtet sind. Beide Sensoren sind über Stecker in den Kabelsatz eingebunden. Die Stecker befanden sich in der Nähe des Kats und sind von unten leicht zugängig. Nachdem ich die Steckverbindungen gelöst hatten habe ich die Kontakte gereinigt und mit etwas Kontaktfett versehen und wieder zusammen gesteckt. Seit der Zeit ist der Fehler 248 nie mehr aufgetreten !

    Du kannst ja mal schauen ob es auch Dein Problem sein könnte !


    Viel Erfolg !


    Hans aus Münster

  • Hallo

    Ich habe ihn bis auf die Lagerung zerlegt und auf mögliche Schäden untersucht. Augenscheinlich sind beide Schaufelräder ohne Schaden und ohne Belag. Die VTG Verstellung sieht auch gut aus und ist leichtgängig. Die Unterdruckdose ist augenscheinlich auch in Ordnung. Ich habe die Welle von Hand gedreht und dabei ist ein leises metallisches Schleifgeräusch zu hören. Möglicherweise verursacht dieses das Pfeifen im Betrieb. Mangels geeigneten Werkzeugs habe ich die Räder zur optischen Überprüfung der Welle und der Lagerung nicht abgebaut. Ich wollte nichts beschädigen und dadurch eventuell verschlimmbessern.

    Heute habe ich den Lader wieder zusammengebaut und sorgfältig verpackt. Morgen sende ich ihn zu einem Spezialisten zum Überprüfen und zum Vermessen —> auf dessen Prüfstand unter Betriebsbedingungen. Er wird den Lader nach der Eingangsprüfung komplett zerlegen und evtl. schadhafte Teile ersetzen. Ich erhalte dazu auch entsprechende Berichte bzw. Prüf-Protokolle.

    Zwei zusätzliche Dinge habe ich noch überprüft:

    1. die Luftleitungen vom Lader über den Ladeluftkühler bis zur Drosselklappe mit 1 bar abgedrückt und auf Leckagen überprüft. Kein Leck gefunden.

    2. das Zwischenstück zum DPF abgebaut und den Eingang auf Ruß und Verunreinigung überprüft. Augenscheinlich alles in Ordnung.


    Ca. 5 Tage nach Eingang des Laders beim Service erhalte ich ihn dann hoffentlich ohne Pfeifen und repariert zurück. Vermutlich wird es nächste Woche Freitag. Dann wird er wieder eingebaut und eine Testfahrt wird zeigen ob das Pfeifen dann abgestellt ist!

    Wenn jemand zu dir sagt das geht nicht, denk dran, es sind seine Grenzen, nicht deine! ;)

    Best Regards Horst

  • Hallo Taubi,


    hier noch ein Foto des Turboladers vom rechten Radkasten her aufgenommen. Die Unterdruckdose ist unten angeordnet. Iveco hatte das Gestänge im Juli 2020 auch schon mal präventiv mit Caramba eingesprüht. Die Muttern am Abgaskrümmer hatte ich zum Ausbau selbst eingesprüht.


    Das zweite Foto zeigt den ausgebauten Lader. Der Lader ist Wassergekühlt und aufgrund ausgelaufenen Kühlwassers ist er auf dem Foto nass.

    Dateien

    • P1030126-a.jpg

      (310,78 kB, 60 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • P1030147.jpg

      (310,97 kB, 59 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Wenn jemand zu dir sagt das geht nicht, denk dran, es sind seine Grenzen, nicht deine! ;)

    Best Regards Horst

  • Hallo Taubi,

    Insofern keine Grube oder Hubbühne verfügbar ist, ist der Zugang über den rechten Radkasten mit der Besten Sicht auf das Gestänge. Dazu musst das rechte Vorderrad demontieren werden und dann kommst du von außen an den Turbolader und kannst die Unterdruckdose mit Gestänge sehen und erreichen. Ich habe über diesen Weg letzte Woche den Turbo zur Überprüfung komplett ausgebaut. Er pfeift, was uns stört. Fotos im ausgebauten Zustand könnte ich bei Bedarf hochladen. Wir haben den 3.0 L FIC Motor. Der hat einen Garret Lader mit VTG, also über Unterdruck verstellbare Abgasschaufeln welche den Gasstrom und damit die Laderdrehzahl regeln.

    Wenn jemand zu dir sagt das geht nicht, denk dran, es sind seine Grenzen, nicht deine! ;)

    Best Regards Horst

  • Habe ich andauernd, ich war damit noch nie in der Werkstatt, wenn du im deutschen Netz schaust, gibt es „100“ Lösungen

    Taucht aber nur auf wenn ich länger gestanden habe und dann den Motor starte, mache ihn dann gleich wieder aus und starte nochmals und die EDS Kontrolllampe ist aus.


    Was vielleicht das eheste Problem sein könnte ist das Gestänge des Turboladers> durch ein korrodierendes Bauteil > soll es zu Verklemmungen führen > macht der Iveco Service in Bamberg gerne.

    Habe den Tip bekommen das Turbolader Gestänge öfters im Jahr einzusprühen, muss aber erst herausfinden wo es den überhaupt ist😊


    Ich werde mich dieses Jahr darum kümmern.


    Lg Taubi

  • Moin Acki, wir hatten das bei unserem DB 616CDI sehr oft und Mercedes hat wirklich nichts unversucht gelassen, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen,

    Krümmerdichtung, Ladeluftkühler ( Turbolader sollte noch ) usw wurden ausgewechselt, die Zeit zwischen den Notläufen wurde größer ging aber nie richtig weg, bis ein kapitaler Motorschaden alles beendete.... seither gab es keine Probleme mehr..... :P

    Also, wie Wolfgang schon sagte...nachschauen würde ich es auf jeden Fall mal lassen ;)

    Viele Grüße aus Hamburg, Andreas


    A 8600 BMQRSLGX auf MAN TGL

  • Wolfgang, das habe ich auch mal gedacht, aber wenn die Fehlermeldung nicht gerade akut vorliegt, siehst Du in erster Linie Schulterzucken und Kopfschütteln. Ist das Problem dann tatsächlich mal ersichtlich schickt die Werkstatt die Daten ans Helpdesk von Iveco und wartet auf Abhilfemaßnahmen.

  • Hallo Acki,


    ich würde zu Iveco fahren und den Fehlerspeicher auslesen (und anschließend alle hinterlegten Fehler löschen) lassen.


    Mit etwas Glück ist ein Fehler gespeichert der die Ursachenforschung erleichtert.

    Gibt ja dank Iveco hier sehr viele Möglichkeiten...


    Viel Erfolg!

    Wolfgang

  • Hi Acki,


    hatten wir auch schon - mehrfach !


    Nach dem abstellen des Motors (Zündung aus, 5 sec warten) und Neustart war´s (meist) wieder weg, die nächsten paar hundert km lief alles normal.


    Das letzte Mal allerdings ging die Meldung nicht mehr weg ---> Iveco Notdienst war - gsd - in der Nähe. Dort wurde dann ein defektes Unterdruckventil (in der Turbosteuerung ??) festgestellt und ausgetauscht. Seither - vor 2 Jahren - ist da nix mehr aufgetreten.


    Ob das jetzt mit den früheren Fehlermeldungen im Zusammenhang steht ... :weiss_nicht:

    Servus,


    Wolfgang



    PhoeniX A 7500 RSL auf Iveco Daily IV 65C18 aus BJ 2008



  • Hallo Acki,

    hatte das Problem schon zweimal einmal auf der Autobahn im August 2020 und jetzt vor kurzer Zeit im Dezember in der Stadt Würzburg. Wie gewohnt bekommt man ja keine Aussage von den Werkstätten, wie immer haben sie solche Probleme noch nie gehabt.

    Nach ca.2o Minuten lief jedes mal der Motor normal. Habe jetzt am 18.Januar Termin in der Werkstatt um zu prüfen ob es am Ventilator--Sensor oder Öl liegt. Habe jetzt darauf bestanden dass dies geprüft wird.

    Grüße Harald

  • So ... nun hat es mich auch erwischt:

    Heute Rückfahrt aus dem Tessin nach 2 km im Gotthard-Tunnel kommt Meldung "EDC - Motor kontrollieren lassen".

    Gleichzeitig nur noch Notlauf!

    Tuckere also in die nächste Notbucht und stelle den Motor ab. Ausgerechnet im längsten Strassen-Tunnel!?

    Danach wieder gestartet ... die Leuchte erscheint kurz und löscht dann ab.

    Die weiteren 120 km ohne erneute Auffälligkeit heim gefahren!


    Ich frage mich nun erstens, ob die äusseren klimatischen Verhältnisse hier mitgespielt haben können: Vor dem Tunnel war es -12 Grad, im Tunnel dann sehr warm und es entstand massiv Kondenswasser (Scheibenwischer auf schneller Stufe notwendig). Ob dies auch im Bereiche des Motors etwas beeinflusst haben kann.


    Als zweite Frage, ob ein dringender Garagen-Besuch notwendig ist (im März ist ohnehin Service fällig)?! Ich bin da eher Pragmatiker: einmal ist keinmal

    Gruss Acki


    A 6500 RSL, C50-210, 3 Liter, 8 Gang Hi-Matic, 5,8 t - 03/2019


  • Hallo Ronald,


    da muß ich dir zustimmen.


    Eine gute Iveco Werkstatt sagte mir mal, die meisten Fehlermeldungen kommen durch den Einsatz von Chip Tuning.


    Nachdem ich diese wieder entfernt hatte, gab es nur noch eine Meldung nach 3 Jahren.


    Es war ein Sensor fürs Kühlwasser.


    Gruß Bussi

  • Hallo zusammen,
    Die "Electronic Diesel Controll"-Warnleuchte wird von der Motorsteuerung aktiviert, wenn ein (oder mehrere) Sensoren in diesem komplexen System eine Abweichung vom Soll feststellen. Die Abweichung kann verschiedenste Ursachen haben.
    Bei uns waren es ein undichter Schlauch zwischen Turbo und Intercooler. Beim zweiten Auftreten ein defektes Abgasrückführungsventil. Da diese Fehler häufig erst unter Volllast auftreten, nämlich dann, wenn die Leistung am Berg auch gebraucht wird, ist der Abwurf ins Notprogramm natürlich extrem ärgerlich.


    Leider gibt es für diese "Sammelfehlermeldung" keine Universallösung!
    Im Schadensfall kann man nur hoffen, dass man eine kompetente IVECO Werkstatt findet, welche den Fehler systematisch analysiert und behebt.


    Grüße aus Namibia sendet


    Ronald

    kindtro2


    PhoeniX A8000 BMRSL auf IVECO Daily 70C21, 7,2t, EZ 2012

  • Hier ein kurzer Zwischenbericht. Der Fehlerspeicher wurde bei Iveco ausgelesen, brachte aber kein Ergebnis. Fehlerspeicher wurde gelöscht. Zwei Tage später erneute Fehlermeldung, diesmal mit Code 130. Nachdem sonst alles ok ist, werde ich die Meldungen ignorieren bis zu Inspektion bei Iveco in Bamberg. Zumindest die Lösung mit dem Turboladergestänge werde ich dort ansprechen.
    Dieter

  • An alle Phoenix-Fahrer mit Fehler 248;


    auch wir wir haben uns jahrelang mit diesem immer wieder sporadisch auftretendem Fehler rumgeplagt. Wir hatten alle Varianten an Fehleranzeigen. Wir waren in mehreren Iveco-Werkstätten, die immer nur den Fehler ausgelesen haben und dann immer auf die Temperatursensoren vor und hinter dem Diesel-Partikelfilter hingewiesen haben. Die Werkstatt wollte dann immer genau diese Sendoren tauschen, was ich nicht zugelassen habe. Die Sensoren sind in der Regel sogenannte PT-100-Geber die sehr einfach aufgebaut sind und quasi nicht kaputt gehen können. Es sei denn ein interner Anschlussdraht bricht. In diesem Fall steht der Fehler aber ständig an und tritt nicht sporadisch, insbesondere dann auf wenn man über eine Holperstrecke fährt. Ich habe aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen immer darauf getippt, dass es sich bei dem Problem um ein Kontaktproblem in einem Verbindungsstecker handelt. Ich kenne den Aufbau der Stecker und wusste, dass solche Kontaktprobleme in Steckern dadurch auftreten, dass die beiden Kontakte, in der Regel Male-Stecklasche und Female-Tulpe nicht komplett ineinander geschoben sind. Die Ursache ist , das einer beiden Kontaktteile in dem Kuntststoffgehäuse des Steckers nicht in der vordersten Position eingerastet ist. Das merkt man nicht wenn man nicht weiß was im Steckgehäuse passiert beim einschieben des Kontaktes während der Fertigung des Kabelbaums.
    Mit diesem Wissen bin ich dann auf die Suche nach der Steckverbindung gegangen, wo die beiden Sensoren, also vor und nach dem DPF, im Chassis verbaut sind. Das ist ca 1mtr von den Sensoren entfernt . Dort liegen 2 Stck 2-polige schwarze Stecker. Wenn man diese beiden Stecker jeweils nacheinander von dem Gegenstecker trennt und dann die einzelnen Kontakte vorsichtig ganz noch vorne schiebt und die Stecker wieder zusammen steckt ist das Problem behoben. Zur Reinigung der Steckkontakte kann man diese auch vorsichtig mit einem sehr dünnen Schraubenzieher abziehen und etwas Reinigungsspray einsetzen. Das muss aber sehr vorsichtig passieren um nicht den Tulpenkontakt aufzubiegen ! Ich gebe zu, das das etwas kompliziert ist, da es nicht do einfach ist die beiden Steckerhälften zu trennen , da sie mit Hilfe eines kleinen am Steckergehäuse angebauten Kunststoffhebels in einer Vertiefung oder Erhöhung am Gegenstecker einrasten. Wichtig ist , das beim Zusammenstecken die in dem Kunststoffgehäuse befindlichen Kontakte sich nicht nach hinten rausschieben, wenn man die beiden Stecker wieder zusammen steckt.
    Seit dem ich dieses ausgeführt habe, ist absolute Ruhe und die Fehlermeldungen sind verschwunden.


    Ich bin gerne bereit jedem zu helfen diese Prozedur durchzuführen, da ich der Meinung bin, dass wir uns bei solchen Fehlern unterstützen müssen, da die Werkstätten in der Regel solche Fehler nicht finden und leider nicht mehr das Know How haben was genau im Stecker passiert. Sie können nur Baugruppen tauschen. Das löst aber das Problem im Kabelbaum nicht !


    Hans aus Münster


  • Was mich jetzt wundert ist, dass diese Fehlerursache nicht längst ausgemerzt wurde!?


    Hallo Lutz,


    anscheinend handelt es sich auch um unterschiedliche Ursachen, denn bei "meinem" Motordefekt 248 geht der Motor nicht ins Notlaufprogramm. :weiss_nicht:
    Also denke ich, dass in meinem Fall nicht der Turbolader betroffen ist.

    Viele Grüße Andreas :hello:



    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  • Hallo Dieter,


    bei unserem Daily hat Iveco Nord-Ost in Berlin den Fehler nachhaltig beseitigt.
    Bekannt war dieses Problem auch in Bamberg, wo man das Gestänge eben nur wieder gängig machen, aber noch nicht die Buchse aufreiben durfte. Die Freigabe des Herstellers fehlte noch.
    Was mich jetzt wundert ist, dass diese Fehlerursache nicht längst ausgemerzt wurde!?

    Viele Grüße an Alle und allzeit eine knitterfreie Fahrt.
    Rösti
    7500 RSL auf Iveco Daily IV 65C17, Bj. 2010; 07/2016 aufgelastet auf 7,2t

  • Der Fehler existiert bei Iveco nicht und sie wissen nicht was sie machen müssen, damit er nicht mehr auftaucht.
    Wissen auch nicht wieso er auftaucht


    Bei mir gibt es diesen Fehler nicht mehr im Speicher.


    lg Taubi

  • Welche Werkstatt hat denn bei Euch das Gestänge nachgearbeitet bzw. wisst ihr ob es da Informationen von IVECO bezüglich der Vorgehensweise an die Händler gab?
    Würde das auch gerne versuchen, denn das was DET schreibt kenne ich auch schon zur Genüge, am liebsten dann in Baustellen wo du dann das absolute Verkehrshindernis bist.


    @ Taubi, du hast den Fehler herausprogrammieren lassen, wie soll ich das bverstehen, nur den Fehler betreffs des Ladedrucks oder wie stellt sich das dann dar?


    vG Dieter

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