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Thema: Diesel und alternative Antriebe – womit fahren Lkw und Bus morgen?

  1. #1
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von JuergenM
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    Diesel und alternative Antriebe – womit fahren Lkw und Bus morgen?

    Hallo In die Runde,

    einen Kommentar / Gadanken von Grizzly (aus einem anderen Forumsbeitrag) nehme ich einmal auf.

    http://www.phoenix-reisemobil-club.c...ungen-Visionen


    Es stellt sich die Frage, wie geht die Mobilität bei "großen" Wohnmobilen in der Zukunft weiter. Aber auch die Frage, wieviel "Platz" werden wir im Wettkampft mit dem LKW Transportvolumen in der Zukunft auf der Autobahn und den großen Landstraßen noch haben.

    Nachfolgend Hinweis auf die aktuelle Shell-LKW Studie, die viele Aspekte anspricht. Vielleicht für den einen oder anderen eine interessante Lektüre.

    Im Rahmen der Transparenz der Hinweis, das ich Ltd. Angestellter bei Shell in Deutshcland bin.

    Gruss Jürgen

    ----------------

    Der Boom des Güterverkehrs in Deutschland geht weiter. Der Nutzfahrzeugbestand wird mittelfristig um mehr als 20 % auf 3,5 Millionen Fahrzeuge wachsen. Dabei gewinnen elektrische Antriebe bei leichten Nutzfahrzeugen und Bussen sowie Gas (LNG) bei schweren Fernverkehr-Lkw an Bedeutung. Je höher ihr Anteil, desto geringer die Emissionen. Lkw und Busse werden keinen ausreichenden Beitrag zu den aktuellen Energie- und Umweltzielen der Bundesregierung leisten.

    Das ist das Ergebnis der Shell Nutzfahrzeug-Studie, die Shell in Zusammenarbeit mit dem Institut für Verkehrsfor*schung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter dem Titel „Diesel und alternative Antriebe – womit fahren Lkw und Bus morgen? Fakten, Trends und Perspektiven bis 2040“ erarbeitet und in Berlin vorgestellt hat. Dabei wurden erstmals auch Kraftomnibusse berücksichtigt.

    Die jeweiligen Entwicklungen werden anhand zweier Szenarien beschrieben. Im Trendszenario wird die jüngste Vergangenheit fortgeschrieben. Dagegen geht das Alternativszenario von ambitionierteren Rahmenbedingun*gen und größerem technischen Fortschritt aus.
    Aktuell liegt der Umsatz der deutschen Logistikwirtschaft mit ihren 2,7 Millionen Beschäftigten bei über 200 Mrd. Euro pro Jahr. Die Experten erwarten, dass der Güterverkehr weiter internationalisiert und über immer größere Transportweiten erfolgt. Die Bedeutung von traditionellen Massengütern (Baustoffe, Kohle, Mineralölprodukte) nimmt ab und die von hochwertigen Gütern wie Maschinen und Fahrzeugen sowie von Kurier- und Expressgut zu.
    „Dabei wird die Menge der transportierten Güter (Güterverkehrsaufkommen) von heute (2014) 4,1 auf 4,8 Mrd. Tonnen im Jahr 2040 wachsen. Daran hat der Lkw dann einen Anteil von 3,9 Mrd. Tonnen. Die Güterverkehrs*leistung wird sich bis 2040 auf 962 Mrd. Tonnenkilometer verdoppeln“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Lischke, DLR-Experte für den Wirtschaftsverkehr.

    Prognosen bis 2040
    Lkw und Busse verursachen heute etwa 5,6 % der verbrennungsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland. Die nationalen Energie- und Klimaziele sehen von 1990 bis 2040 eine Reduktion der direkten Treibhausgasemis*sionen um 70 % vor. Tatsächlich werden die 1990er CO2-Emissionswerte im Trend- wie im Alternativszenario 2040 noch deutlich überschritten. Unterm Strich werden die CO2-Emissionen von Lkw und Bussen 2040 etwa genauso hoch sein wie die Pkw-Emissionen.

    http://www.shell.de/aboutshell/media...npldWdzdHVkaWU
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  2. #2
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Gold-Status Avatar von Grizzly
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    Zitat Zitat von JuergenM Beitrag anzeigen
    Es stellt sich die Frage, wie geht die Mobilität bei "großen" Wohnmobilen in der Zukunft weiter. Aber auch die Frage, wieviel "Platz" werden wir im Wettkampft mit dem LKW Transportvolumen in der Zukunft auf der Autobahn und den großen Landstraßen noch haben.
    Hallo Jürgen,

    dein Interesse, wo hier die Reise hingeht, teilen wir beide mit Sicherheit mit dem Großteil unserer Forums-Kommilitonen.




    Bei dem gewaltigen Findungsprozess, welcher momentan beim Übergang vom Verbrennungsmotor zum Elektromotor von statten geht, wirkt es ein Stück weit unberechenbar, was in den nächsten 10 Jahren hier generell auf den Strassen passieren wird.

    Meine Einschätzung:

    Die Dominanz der Dieselmotoren im Fernverkehr (auch Wohnmobile 😉) wird in den nächsten 5 Jahren durch:

    1.) Benzinmotoren mit Gasbetrieb

    2.) Hybridmotoren (Diesel/Elektro + Gas / Elektro)

    ergänzt.

    In den nächsten 10 Jahren werden:

    1.) Im Nahverkehr Elektrotransporter salonfähig

    2.) Wasserstoff + Brennstoffzellen-Antriebe auch im Fernverkehr praktikabel

    Ab 2035 die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren weniger 50 % des Gesamt-Fahrzeugbestands auf den Straßen ausmachen.

    Ist alles in allem sicher eine mutige These, klar muss uns sein, dass Fahrzeuge ohne Partikelfilter absehbar Probleme bekommen, diese auch außerhalb von Städten betreiben zu dürfen.

    Dies mal eine erste Einschätzung von meiner Seite, bin hier mal auf weitere Einschätzungen gespannt.

    Sonnige Grüße
    Claus

    @Jürgen: Freue mich auch auf deine Einschätzung zu meinem Thema bzgl. der Robustheit des Phoenix
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
    Grizzly (Claus)

    " Fünf Vorsätze für den Tag:
    Ich will bei der Wahrheit bleiben.
    Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
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  3. #3
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    Schweden will mit E-Autobahn den Straßenverkehr neu erfinden

    Hier noch ein sehr interessanter Bericht zum Thema LKW Antriebstechnik der Zukunft:

    L I N K


    Gruß
    Claus
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
    Grizzly (Claus)

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  4. #4
    Administrator [Der darf das....]
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    Avatar von Uwe
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    Ich denke mal, dass sich das Problem in 15-20 Jahren eh erledigt hat, weil ....
    1. alle Eigner der heutigen, großen Wohnmobile ausgestorben sind
    2. sich ein Wohnmobil nur noch wenige, besonders wohlhabende Leute leisten können, da die nachfolgende Generationen einfach nicht mehr die Mittel für so ein Hobby haben werden.


    Ansonsten schließe ich mich den (optimistischen) Überlegungen von Claus an.
    Wir wünschen euch immer eine gute Fahrt und viel Freude am Hobby.
    Christel + Uwe
    (RSL 7500 auf Iveo 6,5to 6-Gang Agile)

    ´Wenn Du nicht mit Wissen überzeugen kannst, verwirre mit Schwachsinn! ´

  5. #5
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    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Ich denke mal, dass sich das Problem in 15-20 Jahren eh erledigt hat, weil ....
    1. alle Eigner der heutigen, großen Wohnmobile ausgestorben sind
    2. sich ein Wohnmobil nur noch wenige, besonders wohlhabende Leute leisten können, da die nachfolgende Generationen einfach nicht mehr die Mittel für so ein Hobby haben werden.


    Ansonsten schließe ich mich den (optimistischen) Überlegungen von Claus an.
    Hallo Uwe,

    hoffe doch schwer, das ich (wir) in 15-20 Jahren noch am Leben sind!

    Und dass sich der Markt der Wohnmobilhersteller auch in ferner Zukunft den finanziellen Möglichkeiten der Märkte von morgen ausrichtet!

    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Gruß
    Claus
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
    Grizzly (Claus)

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  6. #6
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  7. #7
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    "Blaue Plakette - Das Ende einer Ära: Den Dieselmotor kann niemand mehr retten!"

    Habe gerade im Stern folgenden Artikel zum Dieselmotor entdeckt:

    L I N K
    Stimmt doch etwas nachdenklich

    Gruß
    Claus
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    Grizzly (Claus)

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  8. #8
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    Mal wieder ein typischer Eyecatcher im Stern. Es wird nie so heiss gegessen wie man kocht.

    Zitat aus dem Artikel: "Früher oder später werden Diesel mit einfacher Reinigungstechnik in den Innenstädten verboten. Wer ein zukunftssicheres Auto kaufen will, sollte schon jetzt nur noch einen Diesel mit Harnstoffeinspritzung kaufen."

    Mit dem Womo in die Innenstädte zu fahren, ist ja nicht unbedingt ein Muss.

    Bis da wirksame Verbote greifen, sind die meisten jetzt noch mit E4/5 fahrenden Dieselfahrzeuge sowieso verschrottet.


    Geändert von tourer (13.07.16 um 20:09 Uhr)
    lg chris

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  9. #9
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    Mercedes-Benz stellt teilautonomen „Future Bus“ vor

    Bin gerade beim "Mitternachts-Schmökern" auf folgenden interessanten Beitrag gestoßen:

    L I N K

    Dieser Technologie-Ansatz zeigt auch die Möglichkeiten, welche wir in naher Zukunft im Bereich autonomes Fahren zu erwarten haben. Bin mal gespannt, inwiefern diese Techniken auch den Einzug bei modernen Wohnmobil Fahrzeugen der Zukunft haben werden.

    Beste Grüße
    Claus
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  10. #10
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    Guten Morgen,

    habe gerade zwei sehr interessante Artikel zum Thema gefunden:

    1.) Blaue Plakette - Aussperrung L I N K

    Hier findet ihr ein umfangreiches Bild zu der aktuellen Überlegungen, auch Optionen, welche sowohl Politik als auch der Markt in diesem Bereich beschäftigt.

    2.) Nachrüstung mit Diesel Partikelfilter für Lkw möglich L I N K

    Wir können fest davon ausgehen, dass für alle Bestands-LKW-Fahrer der Markt sehr große Anstrengungen unternehmen wird, deren Motorentechnik auf den höchsten Stand in Sachen Umweltschutz (Schadstoff-Partikelausstoß) zu bringen. Hier zeigt z.B. Mercedes Benz eine konkrete Lösung. Das hier Iveco als einer der weltgrößten Produzenten von Nutzfahrzeugen ebenso interessante Nachrüstlösungen auf den Markt wird, steht außer Frage.

    Beste Grüße
    Claus
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  11. #11
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    Freightliner Inspiration – Erster „Autonomous Truck“ offiziell vorgestellt

    Zitat Zitat von Grizzly Beitrag anzeigen
    Bin gerade beim "Mitternachts-Schmökern" auf folgenden interessanten Beitrag gestoßen:

    L I N K

    Dieser Technologie-Ansatz zeigt auch die Möglichkeiten, welche wir in naher Zukunft im Bereich autonomes Fahren zu erwarten haben. Bin mal gespannt, inwiefern diese Techniken auch den Einzug bei modernen Wohnmobil Fahrzeugen der Zukunft haben werden.

    Beste Grüße
    Claus
    Hierzu sehr spannend ein Meilenstein der LKW- Technologie, hierzu dieser Link

    Spannend finde ich in diesem Artikel die Beschreibung der Tätigkeit des LKW Fahrers der Zukunft. Hier kann man sich sicher davon ableiten, was bei Nutzung dieser Technik in Zukunft auch im Bereich Wohnmobil für neue Perspektiven möglich sind:

    Freightliner schreibt dazu in seiner offiziellen Pressemitteilung:
    Der Fahrer gewinnt gleichzeitig Zeit für andere Aufgaben und die Kommunikation mit seiner Umwelt. Denkbar ist die Übernahme von Tätigkeiten, die bisher der
    Disposition vorbehalten sind oder dem sozialen Kontakt dienen. Vor allem
    selbstfahrende Unternehmer können Bürotätigkeiten bei Bedarf bequem
    unterwegs erledigen.
    Die Übernahme anderer Tätigkeiten wird das Berufsbild des Lkw-Fahrers
    deutlich verändern. Hieraus ergeben sich Aufstiegsmöglichkeiten von der
    reinen Fahrtätigkeit zum Transportmanager. Der Beruf des Lkw-Fahrers wird
    attraktiver – autonomes Fahren ist deshalb auch eine klare Antwort auf den
    Fahrermangel. Lkw und Fahrer verschmelzen beim autonomen Fahren mehr
    denn je zu einem Team, zu einer sinnvollen, schlagkräftigen und hoch wirtschaftlichen Kombination von Mensch und Maschine.

    Liebe Grüße
    Claus
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
    Grizzly (Claus)

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  12. #12
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    Mitteilung - Dekarbonisierung des Verkehrssektors.pdf

    Hallo in die Runde…

    Es gibt ja einige Lesern hier im Forum, die interessiert die Diskussionen rund um zukunftsorientierte Mobilität verfolgen. Die derzeitige Diskussion ist maßgeblich getrieben von der Frage der stärkeren Dekarbonisierung der Mobilität (Straße, Luft, Wasser) und die damit verbundene Herausforderung der drastischen Reduzierung der Luftschadstoffemissionen.
    Die EU Kommission hat kürzlich seine Strategie 2030 vorgestellt und diese enthält interessante Ausblicke. Euro 6 und AdBlue ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein und die erforderlichen Veränderungen werden m.E. deutlich dramatischere Auswirkungen haben (müssen). Anbei das Dokument (15 Seiten) in der Anlage.
    Um Appetit auf das Lesen dieses Dokuments zu machen, hiereinige interessante Passagen:

    Der Verkehr verursacht fast ein Viertel derTreibhausgasemissionen in Europa und ist die
    Hauptursache für die Luftverschmutzung in den Städten.Europas Antwort auf diese
    Herausforderungen ist ein unumkehrbarer Wandel hin zu einerbezüglich Kohlenstoff und
    Luftschadstoffen emissionsarmen Mobilität. Das Ziel ist klar: Bis Mitte desJahrhunderts
    müssendie verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen um mindestens 60 % niedriger sein
    alsim Jahr 19901 und eine klare Tendenz Richtung null aufweisen. Dieverkehrsbedingten
    Luftschadstoffemissionen,die unsere Gesundheit beeinträchtigen, müssen drastisch und
    unverzüglichreduziert werden.

    Richtige Signale bei der Preisgestaltung und dieEinbeziehung externer Kosten zählen zu den
    wirtschaftlich sinnvollsten Möglichkeiten, Anreize zuenergieeffizienteren
    Verkehrsleistungen, zur Nutzung emissionsarmer Energie undzur zügigeren Erneuerung des
    Fahrzeugbestands zu setzen.

    ….noch Spielraum, um auch im Personenverkehr Gebührenvorzusehen,
    die eine Ergänzung zur bestehenden Kraftstoffsteuer bildensollten.

    In der EU sollten verstärkt entfernungsabhängige Systeme fürdie Erhebung von
    Straßenbenutzungsgebühren eingesetzt werden, die dietatsächlich gefahrenen Kilometer
    zugrunde legen, sodass dem Verursacherprinzip und demBenutzerprinzip stärker Rechnung
    getragen wird.

    Gruß aus Hamburg und viel Spaß bei der Lektüre
    Jürgen
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  13. #13
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    In Zukunft: Mercedes Urban E-Truck

    Guten Morgen,

    stieß gerade auf diesen interessanten Bericht in Sachen Elektromobilität bei LKW

    Hier dazu der Link

    Sonnige Grüße
    Claus
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  14. #14
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    Bemerkenswert, was sich zu diesem Thema im Lauf eines Jahres ergeben hat!

    Zitat Zitat von tourer Beitrag anzeigen
    Mal wieder ein typischer Eyecatcher im Stern. Es wird nie so heiss gegessen wie man kocht.

    Zitat aus dem Artikel: "Früher oder später werden Diesel mit einfacher Reinigungstechnik in den Innenstädten verboten. Wer ein zukunftssicheres Auto kaufen will, sollte schon jetzt nur noch einen Diesel mit Harnstoffeinspritzung kaufen."

    Mit dem Womo in die Innenstädte zu fahren, ist ja nicht unbedingt ein Muss.

    Bis da wirksame Verbote greifen, sind die meisten jetzt noch mit E4/5 fahrenden Dieselfahrzeuge sowieso verschrottet.
    Mit dieser Ansicht von Chris konnte man sich damals durchaus arrangieren. Doch heute, nach gute 12 Monaten sieht die Situation im Bereich der Antriebstechnik für Pkw / LKW doch deutlich anders aus. Insofern bin ich gespannt, was die nächsten zwei Jahre hieraus ergeben.
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
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  15. #15
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    Idee

    Eigentlich müssten die LKW Hersteller den Wohnmobilisten die Türe einrennen.

    Die Vorraussetzungen sind ja fast schon Ideal und vorhanden:

    Schwere, große Fahrgestelle und große Zuladung haben wir (außer die MAN Treiber ;-p)
    Elektroantrieb und leistungsfähige Akkus ins Gestell mit 500 km Reichweite!
    Abends am SP hängst Du an der Säule und die Akkus sind voll.

    Es muss nur nur so gemacht werden....
    Udo fährt A8000 BMRSLX, Maxi Alkoven 72C21 8 Gang Wandler EZ 5/17

    Middelfrange, 40km von der Manufaktur entfernt

  16. #16
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    Avatar von Admin (Matthias)
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    Zitat Zitat von Grizzly Beitrag anzeigen
    Mit dieser Ansicht von Chris konnte man sich damals durchaus arrangieren. Doch heute, nach gute 12 Monaten sieht die Situation im Bereich der Antriebstechnik für Pkw / LKW doch deutlich anders aus. Insofern bin ich gespannt, was die nächsten zwei Jahre hieraus ergeben.
    Hallo Claus,

    ist bei dir auch die normale Schriftgröße leer und du musst auf größere Buchstaben zugreifen :-). Wir sind doch nicht im Senioren-Forum und alle blind.
    Liebe Grüße, Matthias


    Rückgrat bestimmt die Haltung.
    (Raymond Walden)
    Plattnase 2.0:
    A 9400 BMLX auf EC 100E220 10.0 To. BJ 2017

  17. #17
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    Alles spricht nur von Elektromobilität. Der Kampf um Afrika beginnt erst richtig. Die Chinesen sind schon da. Lithium als Rohstoff lagert im Kongo und in anderen Regionen dieses geschundenen Kontinentes. Wer will den die Batterien nach 5 Jahren entsorgen. Wohin mit der ganzen Chemie? Dann haben wir zwar kein NX oder Co2 Problem mehr dafür aber ein anderes Problem. Und wer kauft später einmal ein gebrauchtes E- Auto.Ein Auto dessen Batterietechnik sich alle 5 Jahre revolutioniert.
    Wir in Deutschland haben uns wieder mal selbst ein Problem geschaffen. Erst werden die Autofahrer belogen und betrogen ,selbst ein Ministerpräsident aus Norddeutschland kumpaniert mit VW, und ein Wertverlust der Autos in Kauf genommen ( andere als ausländische Hersteller sind wohl Saubermänner) und dann wird noch die ganze Autoindustrie kaputtgeschwätzt. Millionen von Arbeitsplätzen sind in Gefahr.
    Der Diesel ist noch lange nicht am Ende. Syntetischer Treibstoff der umweltfreundlich verbrennt wäre auch eine Möglichkeit

    die Meinung von OnkelTom

  18. #18
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    Zitat Zitat von Admin (Matthias) Beitrag anzeigen
    Hallo Claus,

    ist bei dir auch die normale Schriftgröße leer und du musst auf größere Buchstaben zugreifen :-). Wir sind doch nicht im Senioren-Forum und alle blind.
    Hallo Matthias,

    dass die Schriftgröße sich hier so aufgebläht hat, ist mir beim freigeben dieses Posts gar nicht aufgefallen. War keine Absicht, würde dich bitten, wenn du es kannst, das ganze auf Normal Schriftgröße zu reduzieren.

    P.S.: Ich bin bezüglich der bestehenden Automobiltechnik optimistisch. Den Diesel wird es noch ne ganze Weile geben, teils ergänzt mit Hybridantrieb zur zusätzlichen Nutzung erneuerbarer Energien.
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
    Grizzly (Claus)

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    - M. Gandhi

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    Phoenix A 8300 BGMX IVECO EC 75E21 (Euro6)
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  19. #19
    Forum-User Nichtganzsoseltenschreiber
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    Es geht doch!!

    Hier eine Information von einem 7,5 to MAN Fahrwerk ohne einen Dieselmotor.

    mit 280 KW (2x140KW permanenteregte Synchronmotore über ein Summiergetriebe auf die Kardanwelle)
    strassentauglich und mit Zulassung.

    https://www.baumueller.de/de/branchen/nutzfahrzeuge

    Lösung Zukünftig: Hybrid-Unterstützung für grosse Reichweite. Hier ist die Industrie sich noch nicht einig.

    Die Fantasy bleibt.
    Einig wird die Lobby sich erst, wenn Asien mit Elektrofahrzeugen in günstiger Technik auf den europäischen Markt drängt.

    Wir reden zu oft, zu lange und können uns nur in zeitraubenden Vorschriften verlieren.

    Phoenix sollte mal zur Fa, Baumüller Kontakt suchen und ein Ergänzung- bzw. Umrüstprogramm mit Iveco und MAN anstreben,
    Dann würde sich auch Marelo und Concord wundern.

    gez.W. Hüttenbrink

  20. #20
    Administrator [Der darf das....]
    Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status
    Avatar von Uwe
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    Hallo Leute.
    Ich will euch in diesem Thread mal die meiner Meinung nach beste und genialste Lösung für das Energieproblem nicht vorenthalten.


    Damit werden auf einen Schlag alle Probleme gelöst ...


    ... Optimale Speicherung von überschüssigem Strom
    ... Kein Bedarf an neuen Trassen und damit keinen Ärger mehr mit Anwohnern
    ... Keine Abhängigkeit von Förderern seltener Erden für teure Batterien
    ... Keine Abhängigkeit mehr von Erdgaslieferanten
    ... Keine Abschaltung mehr von Windrädern an sonnigen Tagen wegen Stromüberschuss
    ... Keine Reichweitenprobleme
    ... Keine neuen Technologien erforderlich, alles ist da
    ... SAUBER, SEHR SAUBER!
    ... Keine Angst mehr vor Pleiten von Autoteileherstellern, KFZ-Werkstätten, Zulieferern (obwohl ich drauf verzichten könnte, bei deren Preisen!)
    ... Keine Leistungseinbußen, keine Frostbeulen im Winter (schon mal ne Heizung in einem E-Auto ausprobiert?)
    ... Wohnmobile fahren nicht nur mit dieser Energie, sie heizen und kochen auch damit, und erzeugen bald auch ihren Strom damit = 1 großer Tank für ALLES
    ... Die Energie ist fast überall zu haben, es braucht keine neue Infrastruktur


    Was ist das?


    Audi nennt es E-GAS


    Ich halte schon lange Wasserstoff für die bessere Lösung gegenüber Strom. Aber E-GAS vervollkommnet die Idee auf geniale Weise.


    Aber lest sebst:
    http://www.powertogas.info/power-to-...e-gas-projekt/



    Wenn die Elektrolyse wirklich halbwegs wirtschaftlich hinzukriegen ist, sollten wir den ganzen Elektrofirlefanz in die Tonne hauen!
    Oder?
    Wir wünschen euch immer eine gute Fahrt und viel Freude am Hobby.
    Christel + Uwe
    (RSL 7500 auf Iveo 6,5to 6-Gang Agile)

    ´Wenn Du nicht mit Wissen überzeugen kannst, verwirre mit Schwachsinn! ´

  21. #21
    Forum-User Tastatur-Quäler -> Gold-Status Avatar von Chief_U
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    Die Idee gibt es schon länger.
    Nur AUDI hat, fast noch schlimmer als VW selbst, ein Image-Problem, Stichwort Diesel. Aber dieser E-Tron Marketing Gag ist doch für die Tonne. Die bewerben etwas, wo es noch gar keine Infrastruktur gibt. Im Prinzip sind das ganz normale Erdgas-Fahrzeuge. Und die gibt es schon zu Hauf, setzten sich im Gegensatz zu LPG nie in nennenswerten Stückzahlen durch. Und AUDI/VW hat in den letzten Jahren sich nur auf Ihre Dieselmotoren konzentriert, mit den allseits bekannten Problemen. Um sich nun von der Konkurrenz abzuheben, haben sie E-Tron und E-Gas "Blase" geschaffen.
    Schon vor etlichen Jahren wurden E-Tron Fahrzeuge großspurig auf der IAA angekündigt, und was alles an elektrisch betriebenen Autos kommen soll. Gebracht wurde nichts, blieb alles im Prototypenstadium hängen.

    Die Idee, aus überschüssiger Solar und Windenergie, Wasserstoff oder Erdgas zu produzieren ist eigentlich genial. Verluste bei der Herstellung wären anfangs zu vernachlässigen, da die Energie der Sonne und des Windes eh nichts kostet.
    Ich kann mich noch gut dran erinnern, 1987, war bei uns eine Wahlkampfveranstaltung für die anstehende Bundestagswahl. Es sprach der legendäre Franz-Josef Strauss. Über seine Art der Politik konnte man geteilter Meinung sein. Aber was bei mir hängen blieb, war seine Zukunftsvision von solaren Wasserstoffkraftwerken!
    Gruß Uwe

    Steht Dir das Wasser auch bis zum Halse, dann laß denn Kopf nicht hängen!
    Midi Alkoven RSL7100 auf MB Sprinter 516CDI

  22. #22
    Clubmitglied Tastatur-Quäler -> Gold-Status
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    Guten Morgen

    habe heute morgen in der FAZ gelesen,dass das Umweltbundesamt warnt vor dem Kauf von Wohnmobilen mit der Euronorm V und kleiner. Selbst Euro 6 weniger als 6dtemp würde ein Problem in wenigen Jahren sein.
    Damit ist der Gebrauchtwagenmarkt wohl am Ende . Z.zt bekommt man aber kein Daily oder MAN oder Eurocargo mit 6 dtemp. Wohin führt das Ganze ?
    Gruss Onkel Tom
    PhoeniX A 8800 BGS Eurocargo 100-220

  23. #23
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von JuergenM
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    Hallo Tom,
    ja, das Thema geht durch die Presse wie heißer Draht durch Butter. M.E. Ist das alles dem Chaos geschuldet, welches unter dem Motto „Diesel-Gate“ durch das Bundesverkehrsministerium gesteuert wird. Jedoch bin ich etwas entspannt. Das UBA ist schon oft vorgeprescht und wurde dann durch den verantwortlichen Ressort-Minister eingebremst. Ich denke da u.a. an die Diskussion zum Klimagipfel in Paris oder zur Thema Agrar-Politik und Umweltschutz. Also, warten wir einmal ab. Ich denke auch, das hier die Lobby-Verbände nun auf dem Plan gerufen werden und das Thema Tourismus, Arbeitsplätze und mobile Freiheit adressieren wird. Die aktuelle Diskussion über ein Nummernschild mit dem Hinweis HH-XX 1234 C für Camper könnte eine Lösung des Problems sein. Aber dann ist noch die Herausforderung der Handwerker und die Nahversorger/Kleinlogistiker entsprechend vor Fahrverboten zu „schützen“. Es bleibt spannend.....
    Gruß Jürgen
    Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden - Mark Twain
    (A 7100 RSL IvecoDaily VI 50C17 hi-matic Modelljahr 2016)

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