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Thema: Parkplatzbewirtschaftung an Supermärkten und Einkaufszentren durch Park & Control

  1. #1
    Clubmitglied Tastatur-Quäler -> Silber-Status Avatar von Eugen Steinberg
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    Parkplatzbewirtschaftung an Supermärkten und Einkaufszentren durch Park & Control

    Hallo liebe Forianer*innen,

    ein Kollege aus einem anderen Forum hat Ärger mit Park & Control aus Stuttgart.
    Er war mit seinem Karmann Missouri zum Einkaufen auf einem Parkplatz, der durch die o.g. Firma bewirtschaftet wird.
    Das WoMo passte natürlich nicht auf einen Stellplatz, sondern musste auf zwei Parkflächen abgestellt werden. Er stand aber am Rand der Parkfläche, so dass niemand behindert wurde, und es gab auch noch reichlich freie Parkplätze.
    Als er zurück kam, hatte er ein "Knöllchen über 30€ am Fahrzeug.
    Er versuchte, das mit dem Parkplatzwächter zu regeln, aber der war stur.
    Auch ein Einspruch bei P & C direkt, mit Schilderung des Sachverhalts war erfolglos. Die Bedingungen sagen aus, dass das Fahrzeug innerhalb EINER Markierung abgestellt werden muss.
    Damit ist das Einkaufen in dem Einkaufszentrum für Wohnmobil- oder Gespannfahrer dort unmöglich geworden. Die betroffenen Geschäfte sehen sich auch nicht in der Lage, daran etwas zu ändern.

    Konkret handelte es sich in diesem Fall um den Einkauf-Parkplatz, Am Rhönhof 1-28, 36124 Eichenzell.

    Dies nur für euch alle zur Information. P&C bewirtschaftet sicherlich noch mehr Parkflächen. Also erst schauen, dann (nicht bzw. woanders) einkaufen.

    Herzliche Grüße

    Eugen

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  2. #2
    Clubmitglied Schonöfterschreiber
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    Hallo Eugen,

    vielen Dank für diesen Hinweis. Ich würde erst den gerichtlichen Mahnbescheid abwarten und dann Widerspruch einlegen.
    Vor dem nöchsten Schritt, dem Gerichtsverfahren, scheuen sich die meisten eventuell nicht ganz legalen Abzocker.

    https://www.motoreport.de/parkraumueberwachung-mit-park-control

    Herzliche Grüße
    Werner
    PhoeniX A 75000 RSL, EZ 07/2009, Iveco Daily IV 65C18, Agile, EP Hubstützen, Kloft Retarder, Victron Lithium 400A,
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  3. #3
    Forum-User Seltenschreiber
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    Schlimm. ich habe das selbe Probelm mit diesen Abzockern. 30 Euro wegen 20 Minuten ohne Parkscheibe, 10 Euro weil ich über der Abgrenzung parkte, 4 Euro Halterermittlung, 2, 50 Mahngebühr, wobei ich keine Mahnung erhielt, der gelbe Zettel an der Scheibe gilt wohl als "Erstzustellung".

    Ich habe einen langen Widerspruchtext eingeleht, ohne Erfolg. P&C geht auf nix ein, wollen ihre Kohle.
    Entnervt werde ich zahlen und kapitulieren, aber nur weil ich einfach keine Zeit habe mich da noch wochenlang zu beschäftigen und ich im Netz keine eindeutigen Hinweise fand, dass das Abzocke auch im rechtlichen Sinne ist. Ich fürchte, dass ich dann nach gerichtlicher Mahnung kein Recht bekomme und dann hunderte Zahlen muss. - Vielleicht schreibe ich heute noch einen Brief obwohl ich zahle, nur um die zu nerven.
    Ich hatte mir sogar überlegt, die Mahngebührt wegzulassen, werde es aber nicht tun. Ich muss morgen drei Wochen ins Manöver und habe einfach keine Zeit. Zudem habe ich keine Rechtschutzversicherung.

    Der Vorgang war am Parkplatz Autohof Rhöndorf. Die Beweisfotos hat P&C mir tatsächlich geschickt.
    Das mit der Parkscheibe im Text unten hatte ich gelogen, aber als Bellgater darf man in unserem Rechtssystem lügen; der Mörder darf sagen "ich war es nicht!".
    Bei meinem Beifahrer handelt es sich um meinen Onkel, der theoretisch auch der Faherer hätte sein können.

    Die AVIS Vermietung, die mir wegen Übermittlung der Fahrerdaten auch 25 EUR abzocken wollte, hatte ich hingegen kleingekriegt. Immerhin ein kleiner Erfolg.

    Hier der Text den ich schrieb, vielleicht lag ich ja nicht ganz falsch, gerne Hinweise, ob ich Erfolgt gehabt hätte, hätte ich das durchgezogen.

    -------------------------

    Falk Oberdorf Lübbecke,21.09.2019
    Osterstr. 8
    32312 Lübbecke


    An:
    Park& Control GmbH
    Postfach230134
    70621Stuttgart


    Vorgagsnnummer: 22996967
    Bezug: Ihr Schreiben vom18.09.2019
    Anlage: Tankquittung EuroRastpark Eichenzell


    Sehr geehrter Damen und Herren!

    Ihr Schreiben vom 18.09.19 hat michheute erreicht.

    Zur Sache: Ich habe die in Bezuggenannten „Park- und Benutzungsverstoß“ nicht begangen. IhreAussage, es sei so, ist unrichtig.
    Ich habe einen Zeugen, dass imFahrzeug eine Parkscheibe ausgelegt wurde.
    Zudem wurde ich zum Sachverhalt durchSie auch nicht gehört, ein Procedere, dass bei einerOrdnungswidrigkeit normalerweise obligatorisch ist.
    Zudem ist es nicht unstrittig, dass ichder Fahrer des Kfz war, sprich dort parkte. Da dieser ein naherAngehöriger war, werde ich dessen Namen auch nicht nennen müssen.

    Im Bezug geben Sie an, dass ich den Parkverstoß am 07.08.19 um 15:37 begangen habe. Laut beiliegendem Beleg ist jedoch ersichtlich, dass ich bereits um 15.55 Uhr, n a c h dem Tankvorgang und n a c h dem Warten ander Kasse zahlte, also schon längst an der benachbarten Tankstelle weilte. - Um was soll es nun hier gehen? Um vielleicht 5 minütiges Parken ohne Parkscheibe auf einem Kundeparkplatz, wo man 4 Stunden parken darf?

    Gleichwohl kommt es, wie Sie gleichsehen werden, darauf im Grunde aber auch gar nicht an:
    Die von Ihnen genannte Parkfläche ist, obschon vermeintlich im Privatbesitz, im Sinne der StVO „öffentlicher Raum“, da sie weder umfriedet ist noch der Zugang in irgendeinerWeise so geregelt ist, z.B. durch eine Schranke mit Ticket, dass ein Kraftfahrer zweifelsfrei erkennen muss, dass er den Bereich desöffentlichen Straßenverkehrs verlässt. Der Fahrer und ich als sein Beifahrer erkannten das jedenfalls nicht. Ich konnte daher nicht Kraft eines willentliches Entschlussaktes den öffentlichen Raum verlassen und mich über die privatrechtlichen Nutzungsbedingungeninformieren. Nur aus Gewohnheit platzierte ich meine Parkscheibe.


    Vielmehr scheint es ganz offensichtlichso, dass möglicherweise ihr Geschäftskonzept darin liegt, den Kraftfahrer möglichst im Unklaren zu lassen, dass er sich nun auf Privatgelände befindet, um dann kostenpflichtig abzumahnen.


    Das Gebot, eine Parkscheibe zu nutzen,wird auf betreffender Parkfläche nicht durch eine öffizielelles Verkehrsschild der StVO, in diesem Fall durch das Schild Nr. 1040-33 eingefordert, sondern dies geschieht durch zwar gut sichtbare,dennoch frei erfundene Poster, von Werbepostern kaum zuunterscheiden, die man erst durchlesen musste, um zu erkennen, um wases geht. Als Verkehrsteilnhmer im Geltungsbereich der StVO bin ichallerdings gehalten und nur gehalten, auf Verkehrsschilder der StOVOzu achten, nicht aber verpflichtet, alle denkbaren Poster und Reklameauf deren Inhalt zu sichten – ganz im Gegenteil: der Schwerpunktder Aufmerksamkeit sollte dem Verkehsgeschehen gelten.


    Der ganze Vorgang ist daher a.m.S. ausvielerlei Gründen obsolet.


    Da Unternehmungen Ihrer Art sichregelmäßig nicht durch Sachargumente beeindrucken lassen, lieber ihr Mahn- und Drohverfahren abspulen, also vermutlich kein Einvernehmen hergestellt wird, bin ich bereit, auch zum Schutze der Allgemeinheit, über den Rechtsweg, gerne auch unter Beteiligung deri m dortigen Bereich ansässigen Unternhmen, zu eskalieren. Für den Fall bitte ich um Zusendung der im Bezug aufgezeigten „Beweisfotos“.


    Falls Sie meiner Argumentation doch folgen sollten, bitte ich um kurzes Info.


    Mit freundlichen Grüßen,


    Falk Oberdorf

  4. #4
    Forum-User Besondersvielschreiber -> Silber-Status
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    Nix für Ungut, aber
    ich vdersteh das Gejammer echt nicht.

    Die Schilder sagen ganz eindeutig "Parscheibenzwang". Wenn man meint, das ignorieren zu können, sollte man wenigstens die Schubse haben, kommentarlos zu zahlen.

    Die Parscheibenregelung gilt auch in der Stadt und da kostet es auch, wenn man sich nicht an die Regel hält.

    Überdies kann ich Rewe und Co. verstehen. Die Parkplätze werden doch zu gern von Anwohnern und Beschäftigten der umliegenden Betriebe in Anspruch genommen und fallen so als Parkplatz aus.

    Und wenn jetzt das Argument kommt, die könnten doch einen Angestellten rausschicken, oder Zettelchen verteilen und " bittebitte" sagen, ..... Warum denn, das kostet und bringt fast nix. Die Parkplatzsherrifs bringen was und ich find wieder einen Parkplatz bei Rewe ...

    So long, Gregor

    PS.: Und was in Gottes Namen ist so schwer, eine Parkscheibe ins FensTer zu stellen? Das geht fixer, als 5 Briefe zu schreiben ;-)

  5. #5
    Forum-User Seltenschreiber
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    Zitat Zitat von HaPe Beitrag anzeigen
    Nix für Ungut, aber
    ich vdersteh das Gejammer echt nicht.

    Die Schilder sagen ganz eindeutig "Parscheibenzwang". Wenn man meint, das ignorieren zu können, sollte man wenigstens die Schubse haben, kommentarlos zu zahlen. (…)
    Nun, wenn es so eindeutig gewesen wäre, hätte ich die vorhandene Parkscheibe ausgelegt. Vermutlich waren ich und mein Begleiter einfach nur zu doof.
    Also, wie im Brief oben beschrieben, im Falle Rhönhof sind da Poster aber eben keine Straßenverkehrsschilder. Soryy, dass ich nicht jedes Poster und Werbeplakat lese.

  6. #6
    Administrator [Der darf das....]
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    Avatar von Admin (Matthias)
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    Liebe Gemeinde,

    nur mal so eine Frage:

    Wie reagiert Ihr, wenn auf Eurem Grundstück ein Auto steht, dass länger parkt, dass Ihr nicht kennt? Bitte mal darüber nachdenken!



    Ich habe einige solcher Grundstücke. Alle meinen, parken zu können, wo Sie mal wollen. Selbst vor Toren oder in Einfahrten.... ist doch Samstag / Sonntag.... DA arbeitet doch KEINER :-).

    Wird auch nicht zum Durch- oder Herausfahren benötigt - von wem auch :-).

    Wehe wenn ich die Zuparke.....

    Eine Parkmöglichkeit ist NIE grundsätzlich öffentlicher Verkehrsraum / Parkraum.



    Mit diesem Post habe ich die Liste meiner Feinde erweitert. Aber ich habe auch noch Platz darauf.
    Liebe Grüße, Matthias


    Rückgrat bestimmt die Haltung.
    (Raymond Walden)
    Plattnase 2.0:
    A 9400 BMLX auf EC 100E220 10.0 To. BJ 2017

  7. #7
    Administrator [Der darf das....]
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    Avatar von Uwe
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    Ich habe aber auch vollstes Verständnis für die Discounter. Parkraum - besonders in Innenstadtlagen - ist teuer. Und wenn ich den wirklich nur für meine Kunden zur Verfügung stelle, dann ist das mein gutes Recht, das auch zu kontrollieren.
    Und die Regel ist klar: Parkscheibe auslegen und 2 Stunden lang ist alles gut. Fair und einfach.
    Wir wünschen euch immer eine gute Fahrt und viel Freude am Hobby.
    Christel + Uwe
    ( RSL 7500 auf Iveo 6,5to 6-Gang Agile, BJ 2013, Hubstützen, Vanglas, eigene Klappen-ZV, Alarmanlage, Info: www.womocontrol.com )

    'Ja stimmt, manchmal führe ich Selbstgespräche. Auch ich brauche ab und an mal einen Expertenrat!´

  8. #8
    Forum-User Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von Dem Heinz seiner
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    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Ich habe aber auch vollstes Verständnis für die Discounter. Parkraum - besonders in Innenstadtlagen - ist teuer. Und wenn ich den wirklich nur für meine Kunden zur Verfügung stelle, dann ist das mein gutes Recht, das auch zu kontrollieren.
    Und die Regel ist klar: Parkscheibe auslegen und 2 Stunden lang ist alles gut. Fair und einfach.
    Das sehe ich auch so.
    Aber was, wenn Du eine Parkscheibe ausgelegt hast und die Parkwächter monieren, dass Du mit dem Vogel zwei, oder vier Parklätze einnimmst, weil für unsere Größe keine Stellflächen vorgesehen sind?
    Da wäre ich auch sauer.
    Viele Grüße Andreas


    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  9. #9
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status
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    Mal so rein rechtlich: Die "Halterauskunft" ist sinnlos, wenn sie sich darauf beschränkt, bei der Zulassungsstelle nachzufragen, auf wen das Kfz zugelassen ist. Das ist nämlich nicht zwingend der Halter. Der BGH hat schon 1969 entschieden, dass die Zulassung nicht einmal den Anschein der Haltereigenschaft begründet.

    Diese Vorgehensweise der Parkraumbewirtschaftungsunternehmen erachte ich auch im Übrigen als rechtlich bedenklich. Die Rechtsgrundlage für die Zahlungsverpflichtung kann - wenn überhaupt - nur eine VERTRAGLICH VEREINBARTE Vertragsstrafe sein. Also brauchen die erst einmal einen Vertrag. Der soll sich daraus ergeben, dass man auf den Parkplatz auffährt. Hier habe ich schon Zweifel an dem Vertragsschließungswillen des Auffahrenden. Dann muss natürlich auch ein Vertragsschließungswillen des Parkplatzinhabers ersichtlich werden. Dafür gibt es diese oftmals nur schwer zu entdeckenden Schilder. Selbst wenn man solche Schilder findet, kann man sie meistens nur dann lesen, wenn man schon ausgestiegen, sprich schon auf den Parkplatz gefahren ist.

    Der Sinn und Zweck dieses Vertrages ist kein Leistungsaustausch sondern die Vereinbarung einer Vertragsstrafe, die ein Vielfaches über dem Entgelt liegt, das man auf einem entgeltlichen Parkplatz zahlen würde. Auch da habe ich erhebliche Bedenken.

    Wenn man tatsächlich einen wirksamen Vertragsschluß annehmen will, kann dieser Vertrag nur zwischen dem Auffahrenden und der anderen Seite geschlossen worden sein, nicht aber mit dem nicht anwesenden "Halter". Auch deswegen ist die "Halterauskunft" sinnlos, weil sich aus ihr nicht ergibt, wer tatsächlich gefahren ist, und eine Haftung des Halters für andere Fahrer aus den vorgenannten Gründen nicht möglich ist.

    Natürlich ist es mehr als ärgerlich, wenn Fremde unberechtigt auf dem eigenen Grundstück parken. Wir reden hier aber von Parkplätzen, die bewußt einer unbestimmten Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Der BGH hat den Weg freigemacht, solche Fahrzeuge abschleppen zu lassen. Aber, da verdient ja dann nicht der "Bewirtschafter" ... Ein guter Mandant von mir (sonst würde ich so etwas nicht übernehmen) wurde jetzt sogar angeschrieben, weil er in einer Parkbucht in Nürnberg geparkt hat, die ganz unauffällig an einer Straße liegt und man nicht im Traum darauf kommt, dass hier Parkraum "bewirtschaftet" wird. Ich bin mal gespannt, ob die öffentliche Hand nun auch versucht, so an Geld zu kommen.
    Geändert von Rollendes Wig Wam (15.10.19 um 15:57 Uhr)
    Gruß

    Adrian

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  10. #10
    Administrator [Der darf das....]
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    Avatar von Admin (Matthias)
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    Hallo Adrian,

    danke für die rechtliche Auslegung. Hoch interessant zu lesen. Ich sollte selbst bei mir auf dem Ländle mal überlegen wie ich mit meiner Freifläche umgehe und damit meinen nächsten PhoeniX finanziere :-).

    Diese Überwachung findet ja nicht an jedem Supermarktplatz statt, sondern meistens nur da, wo es einladend ist, diesen Platz auch als "Pendlerparkplatz" zu nutzen, ohne dem Betreiber der Fläche einen Nutzen zu bringen.

    Ab Wann Abzocke anfängt, sollte jeder für sich moralisch im Einzelfall entscheiden.
    Liebe Grüße, Matthias


    Rückgrat bestimmt die Haltung.
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  11. #11
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    Man sollte sich gedanklich schön langsam damit abfinden, das Parkplätze kostenfrei sind.
    Es gibt schon Städte wie Zürich in du einen Parkplatz kaufen kannst/mußt, was den Charme hat nicht unendlich um den Block fahren zu müßen, für einen freien Parkplatz.
    Bin gespannt wann und wo das bei uns Einzug erhält.
    Schönen Gruß,
    Hans

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  12. #12
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    In Form des baurechtlichen Stellplatznachweises sind wir doch schon längst so weit. Besonders toll wird es dann, wenn die Baubehörde weniger Stellplätze genehmigt, als sie baurechtlich notwendig wären. Dann muss die Stellplatzablöse bezahlt werden. Für einige Kommunen ein notwendiger "Nebenverdienst".
    Gruß

    Adrian

    A 7800 RSL auf Daily VI, 70 C 21

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