Umfrageergebnis anzeigen: Wer hat ernsthaftes Interesse, in 2020 an einem Fahrertraining teilzunehmen?

Teilnehmer
40. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja - wir sind 100% an einem Fahrtraining interessiert (sofern zeitlich passt)

    22 55,00%
  • Nein – bei uns ist das kein Thema

    18 45,00%
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Ergebnis 1 bis 25 von 29

Thema: Fahrertraining - 2020 >> Meinungsumfrage - Wer ist dabei?

  1. #1
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Gold-Status Avatar von Grizzly
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    gruppe Fahrertraining - 2020 >> Meinungsumfrage - Wer ist dabei?

    Hallo zusammen,

    in Friedrichsstadt gab es im Juni 2019 die Initialzündung zu der oben genannten Thematik.

    Eine große Mehrheit hatte formal Interesse, dass für Phoenix Fahrer beziehungsweise vorzugsweise deren Beifahrer(-innen) in 2020 ein Fahrtraining organisiert wird.

    Konkret ist bei uns (Iris + Claus) aktuell zu 100 % die Fahrtätigkeit des Wohnmobils durch mich (Claus) abgedeckt. Meine Frau kümmert sich als Beifahrerin um alles außen rum…

    Das ist natürlich ok, allerdings wünscht man sich als Fahrer auch einmal, entspannt im Beifahrersitz Platz zu nehmen, um sich zu regenerieren oder einfach auch mal etwas zu entspannen.
    Gerade bei längeren Touren wäre doch eine Abwechslung des Fahrbetriebs durch aus wünschenswert.

    Gerne wollte meine bessere Hälfte auch das ein oder andere Mal mit dem Fahrzeug fahren, allerdings ist die fehlende Fahrpraxis verbunden mit Grundängsten (das teure Wohnmobil/die Größe) ein Hemmschuh, dies konkret umzusetzen.

    Ganz davon abgesehen wäre in einer Notsituation hilfreich, wenn die Copilotin als Ersatzfahrer einspringen kann, wo der klassische Fahrer, aus welchen Gründen auch immer, das Wohnmobil nicht lenken kann.

    Nun stellt sich die konkrete Frage:

    "Wer von euch sehr ernsthaftes Interesse hat, an einer solchen Fahrtrainings-Maßnahme mit seinem Partner teilzunehmen"

    Man sollte pro Teilnehmer circa mit 220 - 300 € Kosten für ein eintägiges Training rechnen.

    Schwerpunkt wäre natürlich das Training und die Stärkung des Copiloten (die eigentlichen Fahrer könnten passiv gegen einen kleinen Mehrpreis im Fahrzeug dabei sein)

    Wohl gemerkt handelt es sich hier um die Kosten für das reine Fahrtraining, welches mit Sicherheit mit einer Phoenix Wochenendveranstaltung verknüpft werden könnte.

    Der Veranstaltungsort würde sich im süddeutschen Raum (Bayern) anbieten, was natürlich je nachdem abhängig vom Wohnsitz eine entsprechende Anfahrt notwendig macht.

    Auch die Zahl der möglichen Teilnehmer würde auf maximal 20 Fahrzeuge begrenzt werden müssen.

    So, und jetzt konkret zu der Umfrage:
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
    Grizzly (Claus)

    „Der einzige Unterschied zwischen Menschen, die glücklich 😃
    sind, und denen, die es nicht sind ☹️, sind ihre Gewohnheiten!“
    Marci Shimoff


    * * * * * Unterwegs seit März 2016 mit: * * * * *
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  2. #2
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von det203
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    Hallo Claus!

    Schön, dass das Thema auf die Beine kommt. Wir haben in Oberammergau schon darüber gesprochen.
    Bei uns sind es mittlerweile nur noch 99%, aber auch nur weil wir das Szenario "Was wäre wenn ich als Fahrer 1.000 km entfernt der Heimat ausfalle?" mal durchgespielt haben.
    Mit dem Daily ist meine Copilotin deutlich entspannter umgegangen, der doch etwas wuchtigere Eurocargo verlangt ihr da mehr Respekt ab.
    Ob ich sie dann tatsächlich zu einem Fahrtraining motivieren kann, stünde noch in den Sternen. Versuchen würde ich es allemal.
    Gruß
    Det

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  3. #3
    Clubmitglied Tastatur-Quäler -> Gold-Status Avatar von Eugen Steinberg
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    Hallo allerseits,
    das Thema ist wichtig und sicherlich sinnvoll.
    Der Preis scheint mir allerdings etwas hoch gegriffen...
    Der ADAC macht doch solche Trainings auch, für Lüneburg werden 185 Euronen aufgerufen. Oder liegt der Preis daran, dass es so große Autos sind?
    Herzliche Grüße

    Eugen

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  4. #4
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Standard-Status Avatar von Dk167
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    Hallo Claus,

    das ist das Thema, das mancher auch gerne umgeht. Es muss nicht einmal ein Ausfall in weiter Entfernung sein, es kann schon der Ausfall des Fahrer durch ein unerwartetes Ereignis sein, wenn man aus dem Fenster schaut, das zur Fahruntüchtigkeit führt.
    les mal: https://www.suedkurier.de/region/kre...372448,9700338
    Gruß aus Sindelfingen

    Dietmar Kirsch


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  5. #5
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von Lancelot
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    Zitat Zitat von det203 Beitrag anzeigen
    Bei uns sind es mittlerweile nur noch 99%, aber auch nur weil wir das Szenario "Was wäre wenn ich als Fahrer 1.000 km entfernt der Heimat ausfalle?" mal durchgespielt haben.

    Unabhängig von einem hier diskutierten Fahrertraining : in dem Fall (innerhalb Europa) greift der ADACplus :
    Die schicken einen Ersatzfahrer, der Auto und Insassen/Inhalt zurück zum Wohnort holt.




    § 26 Fahrzeugrückholung bei Fahrerausfall

    (1) Eine geschützte Person kann während einer Reise im Geltungsbereich Europa mit dem geschützten Fahrzeug aufgrund akuter, unerwarteter Erkrankung, Verletzung oder Tod das Fahrzeug nicht mehr selbst fahren. Die Fahrunfähigkeit muss länger als 3 Tage dauern. Es ist auch kein geeigneter Beifahrerin der Lage, das geschützte Fahrzeug nach Hause zu fahren.

    (2) Wir stellen als Serviceleistung einen Fahrer zur Verfügung, der das Fahrzeug zusammen mit Insassen,Gepäck und Ladung zum Wohnsitz der geschützten Person zurückfährt. Soweit keine Insassen mit zurückfahren, können wir das Fahrzeug auf andere Weise zurückholen. Alle sonstigen Kosten der Rückführung werden nicht erstattet.

    (3) Ist der Schaden außerhalb des Geltungsbereiches Europa eingetreten, wird die Leistung ab der Grenze des Geltungsbereiches Europa erbracht.

    (4) Die Erkrankung und Verletzung und die voraussichtliche Dauer der Fahrunfähigkeit sind durch ein Attest des behandelnden Arztes nachzuweisen. Das Fahrzeug muss verkehrs- und betriebssicher und frei verfügbar sein.
    Quelle : https://www.adac.de/-/media/pdf/mitg...liedschaft.pdf , Seite 5
    Servus,

    Wolfgang


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  6. #6
    Clubmitglied Tastatur-Quäler -> Gold-Status Avatar von Eugen Steinberg
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    Was bin ich froh, dass meine bessere Hälfte mind. genau so gut fährt, wie ich.
    Regelmäßiges Wechseln kein Problem, und als ich mal im Urlaub plötzlich krank wurde, konnte sie allein das Mobil abbauen und dem RTW hinterher fahren :-)
    Zum Glück war es dann doch nichts ernstes.
    Herzliche Grüße

    Eugen

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  7. #7
    Clubmitglied Vielöfterschreiber Avatar von Womo-Fan
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    Hallo Claus,

    tolle Initiierung !

    Ich gehöre derzeit auch zur 100%-Fraktion und würde es gerne ändern - so ein Fahr(erinnen)training würde uns daher sehr interessieren. Allerdings wäre der Anfahrweg nach Bayern schon etwas weit und ohne Urlaubstag/e schwer zu realisieren. Ggf. würde es mit entsprechend langer Vorbereitungszeit klappen. Also: Interesse unbedingt vorhanden.

    LG
    Gabi und Joachim
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    Wer die Wahrheit im Wein finden will,
    darf die Suche nicht schon beim ersten Glas aufgeben!


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  8. #8
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von det203
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    Zitat Zitat von Lancelot Beitrag anzeigen
    Unabhängig von einem hier diskutierten Fahrertraining : in dem Fall (innerhalb Europa) greift der ADACplus :
    Die schicken einen Ersatzfahrer, der Auto und Insassen/Inhalt zurück zum Wohnort holt.





    Quelle : https://www.adac.de/-/media/pdf/mitg...liedschaft.pdf , Seite 5
    Wolfgang, das käme für mich nur im schlimmsten Fall in Frage, solange ich noch auf dem Beifahrersitz Platz nehmen könnte, würde ich nur meine bessere Hälfte ans Steuer lassen.
    Gruß
    Det

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  9. #9
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von Lancelot
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    Zitat Zitat von det203 Beitrag anzeigen
    Wolfgang, das käme für mich nur im schlimmsten Fall in Frage, solange ich noch auf dem Beifahrersitz Platz nehmen könnte, würde ich nur meine bessere Hälfte ans Steuer lassen.
    Ja .. iss klar ,

    aber für den allerblödesten Fall gäbe es eine Lösung.
    Immerhin!
    Servus,

    Wolfgang


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  10. #10
    Forum-User Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von Dem Heinz seiner
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    So einen Fall, dass ich als Fahrer ausfallen würde, haben wir natürlich auch schomal überdacht.

    Solange es sich auf das reine Fahren beschränkt und nicht gerade in irgendeine Parkbucht rangiert werden muss, hat meine Beifahrerin kein großes Problem damit, unser Gespann auch mal ein paar Kilometer (im Notfall bis nach Hause) zu bewegen.

    Allerdings gehört sie zu der Fraktion, die lieber vom Beifahrersitz aus die Gegend beobachtet. So bleibt die Geübtheit natürlich auf der Strecke. Das würde sich auch durch einen (Beifahrer) Fahrerlehrgang nicht ändern, außer man würde es in regelmäßigen Abständen wiederholen.

    Wie würde ein solches Trainig denn überhaupt aussehen? Mit dem eigenen Fahrzeug Bremsübungen auf einer Schleuderplatte, sind kaum vorstellbar. Da fliegt ja alles durcheinander.
    Oder sind bei den ca. 300 € ein spezielles Übungsfahrzeug inbegriffen? Das würde den Preis rechtfertigen.
    Viele Grüße Andreas


    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  11. #11
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Standard-Status Avatar von Dk167
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    Wolfgang,

    der ADAC ist da sicher eine gute zuverlässige Hilfe, wenn man mehrere Tage Zeit hat. Ich hätte nach einem Skiunfall samstags in Grindelwald 3 Tage warten müssen, bis der ADAC einen Fahrer auftreibt, der aus München in die Schweiz anreist und mich dann nach Stuttgart gefahren hätte. Da waren wir mit den PKW unterwegs.
    Gruß aus Sindelfingen

    Dietmar Kirsch


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  12. #12
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von Lancelot
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    Ja Dietmar,

    wie flott der ADAC reagiert ist in den Bedingungen natürlich nicht spezifiziert.
    Bei einem lebensbedrohend verunglückten Kumpel war die Zeit egal : Fahrzeug wurde eingestellt und hinterlegt, der Verletzte samt Frau+Kind nach Hause geflogen. Wenige Tage später war das Auto mit Ersatzfahrer auch da.

    Wie gesagt : es ist ja "nur" ein Notnagel !
    (und soll das Argument "was wäre wenn Fahrer ausfällt" etwas abmildern)

    Trotzdem ist so ein Fahrertraining zur besseren Beherrschung des Fahrzeugs auch in Grenzsituationen sinnvoll.
    Bezogen auf die Kosten von verbogenem "Blech" bei einer unsanften Landung im Graben sind die Kursgebühren doch wirklich peanuts !

    (bei uns ist es aber wie bei Andreas : meine Frau fährt - im Notfall - und da nur ungern (egal, welches Fahrzeug). Insofern wäre das wenig zielführend, sie per verordneter Trainingseinheit zu was zwingen zu wollen. Und ich - ich denke ich komme auch so klar ).
    Servus,

    Wolfgang


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  13. #13
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    Hallo,
    ich sehe das etwas differenzierter. Auch meine Frau ist nicht bereit freiwillig das Fahrzeug zu bewegen. Aber im Notfall bleibt ihr nichts anderes übrig. Und da ist es nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, das sie das Womo sicher fahren kann. Ich vergleiche es mit einem Erstehilfe Kurs. Keine will in die Situation kommen, bei einem Notfall helfen zu müssen, aber wenn, dann soll man wissen, wie mann die erste Hilfe leisten kann. Denn, wenn die Frau das Fahren mit dem Womo schon mal geübt hat, ist es im Notfall weniger stressig als die Situation schon selber ist. Oder sehe ich es falsch?
    Grüße von Daniel und Annett
    Wer den Vogel hat, muss keinen mehr abschießen

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  14. #14
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    Wie die Hilfe des ADAC aussieht, konnten wir doch auf der JHV in Bad Windsheim erfahren, als Ulli so schwer gestürzt ist. Wenn ich sie richtig verstanden habe, war Rita mit dem Service des ADAC sehr zufrieden. Deren Vogel wurde auch von einem Fahrer heimgefahren.
    Gruß

    Adrian

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  15. #15
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    Zitat Zitat von Rollendes Wig Wam Beitrag anzeigen
    Wie die Hilfe des ADAC aussieht, konnten wir doch auf der JHV in Bad Windsheim erfahren, als Ulli so schwer gestürzt ist. Wenn ich sie richtig verstanden habe, war Rita mit dem Service des ADAC sehr zufrieden. Deren Vogel wurde auch von einem Fahrer heimgefahren.
    Ja, hat alles problemlos und zu unserer vollsten Zufriedenheit geklappt.
    Viele Grüße aus dem Emsland
    Rita & Ulli
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  16. #16
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    Zitat Zitat von Dem Heinz seiner Beitrag anzeigen


    Wie würde ein solches Trainig denn überhaupt aussehen? Mit dem eigenen Fahrzeug Bremsübungen auf einer Schleuderplatte, sind kaum vorstellbar. Da fliegt ja alles durcheinander.
    Oder sind bei den ca. 300 € ein spezielles Übungsfahrzeug inbegriffen? Das würde den Preis rechtfertigen.
    Hallo Andreas,
    ich habe ein ADAC Sicherheitstraining für WoMos schon gemacht. Ablauf ist ähnlich PKW, jedoch ohne Schleuerplatte, d.h. Slalomfahrt, Max. Bremsung trocken/nass, Ausweichen / Slalom und Max.Bremsen, Kreisfahrt langsam/schnell, Berg auf-/Abfahrten/Serpentinenfahrt und sehr viel Theorie. Hat sich wirklich gelohnt. Auto sollte aber „leer“ sein.
    Gruß Jürgen
    ....mit schöne Grüße aus Hamburg....,
    Jürgen

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  17. #17
    Forum-User Tastatur-Quäler -> Deluxe Avatar von Chief_U
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    Zitat Zitat von JuergenM Beitrag anzeigen
    ...Auto sollte aber „leer“ sein.
    Gruß Jürgen
    Hallo Jürgen,

    hier entsteht in der Praxis jedoch ein Widerspruch. Ob unsere Fahrzeuge leer oder Beladen sind macht schnell >1.000kg aus. Genau dieser Ballast verändert das Fahrverhalten entscheidend.
    Wenn ich übernächste Woche leer zur Dichtheitsprüfung fahre, ist mein Vogel auch leer, da er danach in die verdiente Winterpause geht. Das Fahrverhalten, die Bremswirkung, die Federung sind da viel "berechenbarer", als wenn ich urlaubsbeladen fahre. Auch da ist der Phoenix gut händelbar, allerdings träger auf Grund der Zuladung. Bei einem Ausweichmanöver der entscheidende Unterschied
    Mit dem PKW machte ich ein Fahrsicherheitstraining vor ein paar Jahren mit. Das brachte meiner Frau und mir unheimlich viel! Das meiste, vor allem die persönliche Sensibilisierung, ist beim Wohnmobil fahren uns sehr hilfreich.
    Gruß Uwe

    Steht Dir das Wasser auch bis zum Halse, dann laß denn Kopf nicht hängen!
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  18. #18
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von JuergenM
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    Zitat Zitat von Chief_U Beitrag anzeigen
    Hallo Jürgen,

    hier entsteht in der Praxis jedoch ein Widerspruch. Ob unsere Fahrzeuge leer oder Beladen sind macht schnell >1.000kg aus. Genau dieser Ballast verändert das Fahrverhalten entscheidend.
    .
    Moin,
    vielleicht habe ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt. Mit „leer“ meinte ich meine Empfehlung das ganze (Küchen-)Gerödel in den Schränken, welches gerne schnell zu kleinen Meteoriten werden können, rauszunehmen. Da wir on Tour waren, hatte ich das alles im Auto und mußte es anschließend neu sortieren .Ansonsten alles drin, voll Wasser, Gas, etc.
    p.s. Da ich das Training kurz nach Übergabe des WoMos gemacht hatte, war mein Doppelboden jedoch noch nicht so vollgepackt wie zwischenzeitlich
    ....mit schöne Grüße aus Hamburg....,
    Jürgen

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  19. #19
    Forum-User Vogel-Flüsterer -> Deluxe-Status Avatar von Dem Heinz seiner
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    Zitat Zitat von JuergenM Beitrag anzeigen
    Hallo Andreas,
    ich habe ein ADAC Sicherheitstraining für WoMos schon gemacht. Ablauf ist ähnlich PKW, jedoch ohne Schleuerplatte, d.h. Slalomfahrt, Max. Bremsung trocken/nass, Ausweichen / Slalom und Max.Bremsen, Kreisfahrt langsam/schnell, Berg auf-/Abfahrten/Serpentinenfahrt und sehr viel Theorie. Hat sich wirklich gelohnt. Auto sollte aber „leer“ sein.
    Gruß Jürgen
    Moin Jürgen,

    wenn ich mir überlege, was wir in den unergründlichen Tiefen des Doppelbodens, der Staufächer und Schränke so alles spazierenfahren, möchte ich mir nicht ausmalen, wie das nach solchen Bremsübungen dann dort aussieht.

    Das Fahrzeug dementsprechend zu preparieren, dass nichts kaputtgeht, erscheint mir sinnvoll, aber (für mich) kaum durchführbar bzw. zu aufwändig.

    Für den eigentlichen Zweck, dass ein zweiter, ungübter Fahrer den Umgang mit dem ungewohnten Fahrzeug kennenlernt, sollten einfache Rangier und Fahrübungen ausreichen und das (denke ich zumindest) kann ich meiner Liebsten auch auf einem großen, leeren Parkplatz beibringen.
    Viele Grüße Andreas


    PhoeniX A 8300 L Daily lV 65 C 18 / Agile EZ 2007

  20. #20
    Forum-User Tastatur-Quäler -> Deluxe Avatar von Chief_U
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    Zitat Zitat von JuergenM Beitrag anzeigen
    Moin,
    vielleicht habe ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt. Mit „leer“ meinte ich meine Empfehlung das ganze (Küchen-)Gerödel in den Schränken, welches gerne schnell zu kleinen Meteoriten werden können, rauszunehmen. Da wir on Tour waren, hatte ich das alles im Auto und mußte es anschließend neu sortieren .Ansonsten alles drin, voll Wasser, Gas, etc.
    p.s. Da ich das Training kurz nach Übergabe des WoMos gemacht hatte, war mein Doppelboden jedoch noch nicht so vollgepackt wie zwischenzeitlich
    Ja, da hab ich Dich falsch verstanden.
    Gruß Uwe

    Steht Dir das Wasser auch bis zum Halse, dann laß denn Kopf nicht hängen!
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  21. #21
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    Also wir - sprich natürlich meine Frau - ist interessiert.

    Wir haben auch schon diverse andere Trainings gemacht (Boxberg - Hochgeschwindigkeitstraining, Hechlingen - Endurotraining im Steinbruch mit den Moppeds, ADAC Training, etc.) Richtig ausgesucht auf Anspruch und Ziel, haben alle Trainings ne ganze Menge gebracht.

    Und ein Womotraining vom Einparken, Fahrtraining, bis Notbremsung und Ausweichen ist sicher ne super Sache - vielleicht auch für die Herren, die das ihrer besseren Hälfte auf nem Parkplatz beibringen wollen - möchte da aber niemand zu nahe treten ;-)

    20 Mobile / ggfls. mit 2 Teilnehmern , kommt mir allerdings viel vor, da braucht es eher 2-3 Trainer um die unterschiedlichen Wissensstände abzufangen. Die Trainings, die ich kenne hatten pro Gruppe 5-max 10 Teilnehmer.

    Zum Thema ausräumen:
    Was soll denn beim Training passieren, was nicht auch auf der Straße passiert. Unser Porzelan Gläser und Pötte sind auf jeder Fahrt so verstaut, dass da zu 98% nix zu Bruch geht. (Ich komm aber von Kindesbeinen aus der christlichen Seefahr, da lernt man ordentlich stauen;-))

    CU Gregor
    8000 BMRSLX auf Iveco Daily 70C21

  22. #22
    Clubmitglied Vogel-Flüsterer -> Gold-Status Avatar von Grizzly
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    Zitat Zitat von Dem Heinz seiner Beitrag anzeigen

    ...Wie würde ein solches Trainig denn überhaupt aussehen? Mit dem eigenen Fahrzeug Bremsübungen auf einer Schleuderplatte, sind kaum vorstellbar. Da fliegt ja alles durcheinander.
    Oder sind bei den ca. 300 € ein spezielles Übungsfahrzeug inbegriffen? Das würde den Preis rechtfertigen.
    Zitat Zitat von HaPe Beitrag anzeigen
    Also wir - sprich natürlich meine Frau - ist interessiert.

    20 Mobile / ggfls. mit 2 Teilnehmern , kommt mir allerdings viel vor, da braucht es eher 2-3 Trainer um die unterschiedlichen Wissensstände abzufangen. Die Trainings, die ich kenne hatten pro Gruppe 5-max 10 Teilnehmer.

    CU Gregor
    Zitat Zitat von Eugen Steinberg Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits,
    das Thema ist wichtig und sicherlich sinnvoll.
    Der Preis scheint mir allerdings etwas hoch gegriffen...
    Der ADAC macht doch solche Trainings auch, für Lüneburg werden 185 Euronen aufgerufen. Oder liegt der Preis daran, dass es so große Autos sind?
    Hallo Andreas, Gregor und Eugen,

    hier etwas nähere Info zu euren Anmerkungen:

    Trainingsinhalte ADAC Wohnmobil-Training: (Dauer von 8,25 Std. inkl. Pause - maximal zehn Teilnehmer pro Tag)

    Sicheres Beladen und sicherer Umgang mit dem Wohnmobil auch in engen Durchfahrten.

    Rangierübungen unter Einbeziehen aller Spiegel, Erarbeiten und Aufzeigen des „Toten Winkels“

    Durchfahren eines Slalomparcours zur Verfeinerung von Blick-und Lenktechnik, Beladung und das Wanken der Fahrzeuge.

    Bremsen auf griffigem, glatten und einseitig glattem Untergrund sowie aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Wie verhält es sich bei Wohnmobilen mit der Richtungsstabilität?

    Richtiges Ausweichen vor einem plötzlich auftauchenden Hindernis.

    Kurvenfahren in der Kreisbahn: Lernen Sie unter kontrollierten Bedingungen die „Fliehkräfte“ kennen.


    Praktische Informationen speziell für Wohnmobil-Fahrer und gegenseitiger Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern.

    Konkret würde das ganze sicher an zwei Tagen stattfinden, damit jeweils maximal zehn Personen eine umfängliche Schulung erhalten. Wenn jeweils volle zehn Personen teilnehmen, ist der Preis natürlich entsprechend niedrig (mit ergänzen der Versicherung bis 150.000 € pro Fahrzeug etwa bei den 220 €)
    ich halte diesen Preis für angemessen, und für jeden, der sowas gerne machen möchte, sicherlich eine sehr interessante und hilfreiche Schulung.


    Zitat Zitat von Quincy Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich sehe das etwas differenzierter. Auch meine Frau ist nicht bereit freiwillig das Fahrzeug zu bewegen. Aber im Notfall bleibt ihr nichts anderes übrig. Und da ist es nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, das sie das Womo sicher fahren kann. Ich vergleiche es mit einem Erstehilfe Kurs. Keine will in die Situation kommen, bei einem Notfall helfen zu müssen, aber wenn, dann soll man wissen, wie mann die erste Hilfe leisten kann. Denn, wenn die Frau das Fahren mit dem Womo schon mal geübt hat, ist es im Notfall weniger stressig als die Situation schon selber ist. Oder sehe ich es falsch?
    Hallo Daniel,

    das sehe ich ganz genauso wie du, ganz davon abgesehen dass man dieses Choaching keinesfalls als eine Zwangsveranstaltung sehen sollte - bei mir konkret hat meine Frau sehr aktives Interesse, ihre scheu vor dem fahren eines Wohnmobils abzulegen – was also bietet sich besseres an, als mit gleich gesinnten an einer solchen Veranstaltung dies zu ändern.
    Herzliche Grüße aus dem wilden Süden
    Grizzly (Claus)

    „Der einzige Unterschied zwischen Menschen, die glücklich 😃
    sind, und denen, die es nicht sind ☹️, sind ihre Gewohnheiten!“
    Marci Shimoff


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    L x B x H 8300 x 2450 x 3600 mm 7,49 t BJ 2016

  23. #23
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    Hallo Claus,

    eine gute Initiative!

    Wir haben das Thema natürlich auch. Ute ist zwar schon wenige Male auf der Autobahn gefahren, aber das letzte Mal ist eine Weile her.
    Auf Landstraßen wird es für sie deutlich schwieriger bzw. traut sie sich kaum, von Städten mal ganz abgesehen.
    Ich fände eine solche Aktion gut und hoffe, dass meine Überredungskünste für die Teilnahme ausreichen würde.
    Allerdings bin ich der Ansicht, dass man Schleudern, Slalom usw. stark minimieren bzw. weglassen sollte.
    Es geht einmal primär um das Beherrschen der Größe beim Fahren und ggf. Einparken.
    Viele Grüße aus dem Schwarzwald
    Peter

    A 8100 GX - EuroCargo 80E22 (Euro5)
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  24. #24
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    Wenn ich mir so die gesamte Resonanz auf das Thema anschaue, dann ist Peter wohl am Nächsten an der tatsächlichen Nachfrage dran.
    Mit klassischem Sicherheitstraining könnte ich bei Petra sicher auch nicht punkten, dafür ist sie auch viel zu wenig am Lenkrad.
    Ihr die Bedenken zu nehmen sich auch auf engen Straßen, in kniffligen Situationen (z.B. Rückwärtsfahrt zum Ausweichpunkt) oder Rangier- bzw. Wendemanöver auf engstem Raum, wäre der reale Bedarf.
    Gruß
    Det

    A8300RSLGX auf EC75E21 (EZ 5/2019)


  25. #25
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    Genau so wie Det es sagt. Zuerst die Sicherheitsübung und dann kann man im zweiten Gang ( Jahr später ) nachladen, wenn Interesse / Bedarf beteht. Am wichtigsten ist, dass unsere beseren Hälften die Angst von dem bewegen unserer "Monster" verlieren.
    Grüße von Daniel und Annett
    Wer den Vogel hat, muss keinen mehr abschießen

    Phoenix Top Liner 9300 BMBX MAN 10.250, 10 t.

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